27 planlose Jahre

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Saltafelder überziehen den Park Cabo Cope in Águilas. Foto: Archiv

Murcia/Águilas – sg. Wer einen Blick in den Jahresbericht 2018 über den Zustand der Naturschutzgebiete in Spanien wirft, könnte meinen, da sei etwas durcheinandergeraten mit den Zahlen für die Region Murcia. Ist es aber nicht. Während für die große Mehrheit der Naturparks in Spanien Vorschriften darüber gelten, welche Aktivitäten erlaubt sind und welche nicht, scheint in den sieben größten Schutzgebieten der Region Murcia so etwas wie Narrenfreiheit zu herrschen.
Dabei wurden die Gebiete bereits vor 27 Jahren unter Schutz gestellt. Dazu schreibt das Gesetz die Erstellung eines Plans vor, der die Nutzung regelt. Doch die Region Murcia steht seit fast 30 Jahre planlos da, und die Salatfelder in dem Park Cabo Cope – Calnegre in Águilas und Lorca dürfen sich hemmungslos ausbreiten.

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