Cartagenas Weltfenster putzen

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Auch heute hat Cartagenas Hafen schon seine Schönheiten. Blick vom Marine-Museum Richtung Muelle Alfonso XII. Foto: M. Schicker

Cartagena – mar. Wer an den Hafen von Cartagena Hand anlegt, steckt seine Finger immer auch in dessen 3.000-jährige Geschichte. Entsprechend misstrauisch beäugt die Bürgerschaft ein 2,6 Millionen Euro teures Investment der Hafenbehörde, mit dem ab Oktober die Promenaden und die Anlegestelle der Kreuzfahrer umgebaut werden.
Cartagenas Hafen galt über die Zeiten als schier uneinnehmbar, umgeben von hohen Bergen und einer doppelt geschwungenen Bucht. Dass es dennoch viele Besitzerwechsel, von Phöniziern und Puniern zu Römern, zu Goten, Mauren und Christen gab, lag eher an der Verrottung ihrer Reiche denn an der Schwäche des Puerto.

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