Geld aus Brüssel im Visier

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In allen größeren Gemeinden der Provinz Almería sind in den letzten Monaten Pläne ausgearbeitet worden, um die Eckpfeiler für eine nachhaltige Entwicklung in ihren Einzugsgebieten für die nächsten Jahre abzustecken.
Die strategischen Entwürfe, ganz gleich ob sie von ihren Schöpfern Agenda 2020, Perm, Pidu oder Dusi benannt wurden, verfolgen im Prinzip alle das gleiche Ziel, und zwar, für ihre Umsetzung Subventionen aus den Fördertöpfen der EU zu erhaschen.
Gemeinsam haben die strategischen Entwicklungspläne indes noch einen anderen Umstand: In der ein oder anderen Form sind bürgerliche Kollektive konsultiert oder an der Ausarbeitung beteiligt worden. Eine gesellschaftliche Teilnahme am Planungsprozess war nämlich von den Geldgebern zur Auflage gemacht worden.

 

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