Kein Urlaub mehr in Mojácar

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Amtierender Regierungschef Pedro Sánchez und Ehefrau Begoña Gómez. Foto: dpa

Mojácar – sg. Einer der prominentesten Urlauber in Mojácar darf das weiße andalusische Dorf vorerst nicht mehr besuchen. Bis 2017 waren der amtierende spanische Ministerpräsident und Sozialist Pedro Sánchez, seine Frau und die beiden Töchter jeden Sommer in einer der Strandbars, auf einer Terrasse oder bei einem Spaziergang auf der Straße zu sehen. 2001 hatte die Familie Zeitungsberichten zufolge ein Ferienapartment in Mojácar Pueblo gekauft.
Doch mit seinem politischen Aufstieg stiegen auch die Bedenken des Sicherheitsdienstes der Regierung. Nachdem Sánchez am 1. Juni 2018 zum Ministerpräsidenten gewählt worden war, wurden die Urlaube in Mojácar gestrichen. Zu unsicher, hieß es.

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