Mit dem Bus gekommen

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Landeschef Sánchez (M.) kam ebenfalls mit dem Bus nach Calblanque. Foto: Caem

Auch der Landesministerpräsident von Murcia, Pedro Antonio Sánchez (Volkspartei, PP), ist mit dem Bus gekommen. Er besuchte am 2. September den Regionalpark Calblanque, der im Sommer für den privaten Verkehr gesperrt wurde. Die Strände des Schutzgebietes waren bis zum 4. September nur noch mit Bussen erreichbar, täglich von 9.30 bis 20.30 Uhr. Ausnahmen galten für Behinderte, Barbesitzer und Bewohner des Parks.
Das Projekt sei ein Erfolg, sagte Landeschef Sánchez und pries den Bus als alternativ und ökologisch. Auf diese Weise sei verhindert worden, dass rund 45.000 Fahrzeuge das Schutzgebiet zuparkten.
„Calblanque 4:40“
Die Maßnahme wurde „Calblanque 4:40“ genannt. Die 4 steht für die vier Räder des Busses und die 40 für die Anzahl der Räder, die nötig gewesen wären, um die gleiche Anzahl an Passagieren in Privatfahrzeugen zu den Buchten zu bringen. Sánchez zählte die Vorteile des öffentlichen Verkehrs auf: Weniger Staub, bessere Luft, weniger Lärm, geringeres Waldbrandrisiko, besserer Zugang für Rettungsfahrzeuge, weniger überfahrene Tiere.

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