„Penélope“ gesunken

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Nur noch die Masten der „Penélope“ ragten aus dem Wasser.

Elf Jahre lang dümpelte die „Penélope“ im Fischereihafen von Águilas verlassen und rostend vor sich hin. Nun ist das fast 40 Meter lange und über sieben Meter breite Schiff gesunken. Am Morgen des 4. Januar schauten nur noch die Masten aus dem Wasser. Seenotrettung, Polizei und Zivilschutz riegelten das Gebiet um die gesunkene „Penélope“ mit Ölbarrieren ab, um mögliche Verschmutzungen zu vermeiden.
Nach Angaben des Rathauses von Águilas wurde der Tank des Schiffes aus Sicherheitsgründen bereits vor zwei Jahren gelehrt. Seit über zehn Jahren hätten die Fischereigenossenschaft und das Rathaus die Hafenbehörde von Murcia über die ungeklärte Situation des Schiffes informiert und die Bergung gefordert. Doch geschehen sei nichts. Erst nachdem die „Penélope“ unterging, reagierte das zuständige Landesministerium für Verkehr und ordnete an, das Wrack zu heben.

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