Politisierter Umzug

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Cartagena – mar. 200 aktive Gläubige hat die islamische Gemeinde des Viertels Cuatro Santos von Cartagena. Vor 1492 waren es einmal 3.000. Ein früheres Fitness-Studio haben sie gekauft und wollen es auf eigene Kosten zur Moschee umbauen. Das jetzige Gebetshaus sei zu klein. Doch wie an vielen Orten Spaniens heute, wird die Aktion zum Politikum.
Nicht die Anwohner selbst, sondern eine rechtsextreme Partei trommelt seit Wochen mit Unterschriftenlisten gegen das Gotteshaus und stellt deren Benutzer unter terroristischen Generalverdacht.

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