Rotflüssiges Gift

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Giftige Brühe an der Rambla de Mendoza bei Llano del Beal. Foto: Juan Francisco Ortuño

Cartagena – mar. „Was wir in der Sierra Minera und im Mar Menor sehen, ist ein direkter Anschlag auf unsere Gesundheit.“ So bewertet die Linkspartei Unidos Podemos aktuelle Erkenntnisse über Schwermetalleinleitungen ins Mar Menor, die in krassem Gegensatz zu der von der PP-Regionalregierung verkündeten wundersamen Erholung des Binnenmeers stehen. Direkt belastet von den industriellen Produktionsrückständen aus Metallurgie und Düngemittelproduktion seien die Anwohner in Llano del Beal, bei La Unión auf halbem Wege zwischen Cartagena und San Javier. Podemos fordert von Cartagena 30 Millionen Euro für eine zügige Dekontaminierung der Sierra Minera als auch des Hondón de Cartagena, die Partei beschuldigte zudem die Unternehmen Peñarroya und Portman Golf Hauptverursacher der hochgiftigen Rückstände zu sein, die dafür zur Verantwortung gezogen werden müssten.

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