Sherry, Pferde und schicke Kleider

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Zwischen Sherry und Flamencogesang: Die Feria de Abril in Sevilla dauert noch bis Sonntag. Foto: EFE

Sevilla – lk. Seit vergangenem Montag und noch bis zum 17. April wird auf Sevillas Feriagelände kräftig gefeiert. Den Auftakt der Feria de Abril bildete am Montagabend der „Alumbrao“, das traditionelle Einschalten Tausender von Glühbirnen, und das Fischessen. Denn der erste Feriatag heißt auch lunes del pescaíto.
Private und öffentliche Casetas
Bekannt ist diese Feria dafür, dass ein Großteil der Casetas (dt.: Feriabuden) in privaten Händen und daher nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Dennoch gibt es einige Buden, wie jene bestimmter Stadtteile und von Parteien, in der jeder mitfeiern darf.
Das Portal der Feria wurde in diesem Jahr nach dem Vorbild des argentinischen Pavillons der Iberoamerikanischen Ausstellung entworfen. Diese war 1929 in Sevilla organisiert worden. Auf Anregung zweier Stadträte wurde die Feria de Abril 1846 ins Leben gerufen. Damit wollte man an die Ferias anknüpfen, die König Alfonso X. 1254 erstmals veranstaltet hatte.

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