Subventionen erwünscht

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Almerías wichtigste Sehenswürdigkeit, die Burg Alcazaba, soll mit behindertengerechten Zugängen ausgestattet werden. Foto: CCN-Archiv (2)/Rathaus (1)

José A. Nieto
Almería

Eigentlich hat die Stadt Almería nahezu alles, was das Urlauberherz begehren könnte: Kilometerlange Strände, historische Baudenkmäler wie die mittelalterliche Burg Alcazaba, ein vielfältiges kulturelles Angebot mit abwechslungsreichen Museen und eine interessante Gastronomie mit den kostenlosen Tapas als besonderer Trumpf. Und seit den Mittelmeerspielen im Jahr 2005 verfügt die Stadt auch über ein breites Hotelangebot. Trotz des Potenzials aber befindet sich Almería nach wie vor im Hintertreffen, denn die Urlauberströme konzentrieren sich weiterhin vor allem auf die traditionellen Hochburgen der Provinz, allen voran Roquetas del Mar an der West- und Mojácar an der Ostküste.

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