Tausendsassa Aloe Vera

Als die Hamburgerin Sabine Beer in Estepona vor 30 Jahren ihr Unternehmen Santaverde gründete, war sie Pionierin

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Auf der Finca Santaverde in Estepona wachsen Tausende von Aloe Vera-Pflanzen. Fotos: Wiltrud Schwetje

Wiltrud Schwetje/Estepona. Zwischen üppigen Avocado-, Granatapfel- und Zitronenbäumen sitzen einige Frauen plaudernd an einem Holztisch und frühstücken. Die Sonne lacht vom blauen Himmel und spendet Tausenden von Aloe Vera-Pflanzen, die auf der Plantage Santaverde in Estepona gedeihen, Kraft und Energie. Schon beim Betreten der Anlage empfängt den Besucher eine heitere Stimmung. Diese setzt sich in der Empfangshalle und den Produktionsräumen fort – das moderne Gebäude ist lichtdurchflutet und verströmt eine angenehme Leichtigkeit. Die ideale Kulisse für ein Unternehmen, dessen Firmenphilosophie auf ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit sowie einer guten Portion Idealismus beruht.
Carmen Labandas leuchtend roter Haarschopf kontrastiert bestens mit der grünen Aloe Vera-Landschaft. Bei einem Rundgang über die Felder erzählt die 55-Jährige, die sich um die administrativen Angelegenheiten der Plantage kümmert, begeistert von den zahlreichen Vorzügen der Aloe barbadensis, der „echten“ unter 300 Aloe Vera-Arten. Diese hat ihren Ursprung auf der arabischen Halbinsel und kommt in allen subtropischen und tropischen Regionen der Welt vor. Auch im Mittelmeergebiet gilt sie längst als eingebürgert.

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