Tödliche „weiße Fiestas“

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Die Spurensicherung sucht auf der Müllhalde Dos Aguas nach Marta Calvos Leiche. Foto: EFE

Manuel – ann. Neue Erkenntnisse im Fall Marta Calvo lassen den Verdacht aufkommen, dass es sich bei dem einzigen Tatverdächtigen Jorge Ignacio P. um einen Sexualserientäter handeln könnte. Zwar konnte dem kolumbianischen Drogenhändler, der gestanden hat, die Leiche der 25-Jährigen nach einem „Unfalltod“ in seiner Wohnung in Manuel (Valencia) zerteilt und entsorgt zu haben, bislang kein Tötungsdelikt nachgewiesen werden.
Doch mehren sich die Hinweise, dass der 37-Jährige auch mit anderen Frauen „weiße Fiestas“ – sexuelle Beziehungen unter dem Einfluss von Kokain – organisierte. Ein Zusammenhang mit dem Tod von zwei Prostituierten in Valencia wird nicht ausgeschlossen.

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