Am Strand La Cola in Calabardina sollen über 2.000 Wohnungen gebaut werden. Foto: Archiv

Küste von Águilas im Visier

Águilas – sg. Die Pläne für die Küste von Calabardina in Águilas könnten unterschiedlicher kaum sein...

Águilas – sg. Die Pläne für die Küste von Calabardina in Águilas könnten unterschiedlicher kaum sein. So ist das Mega-Bauprojekt Marina de Cope an der Küste zwischen Águilas und Lorca nun endgültig zu den Akten gelegt worden. Der Oberste Gerichtshof von Spanien wies kürzlich die Eingaben der Rathäuser von Águilas und Lorca sowie der Grundstücksbesitzer von Marina de Cope ab. Sie hatten Einspruch gegen das Urteil des Gerichtshofes vom Dezember 2012 eingelegt, das das große Siedlungsprojekt mit mehreren tausend Wohnungen, Hotels, Golfplätzen und Jachthäfen gestoppt und den Schutzstatuts des Regionalparks Cabo Cope-Puntas del Calnegre bestätigt hatte. Altes Projekt neu aufgelegt Das Rathaus von Águilas hat sich den Entscheidungen gefügt und das Projekt Marina de Cope aus dem Flächennutzungsplan PGOU gestrichen sowie den Regionalpark wieder unter Schutz gestellt. Der Plan wurde im Plenum bereits verabschiedet und muss von der Landesregierung von Murcia noch endgültig genehmigt werden. Während das eine Bauprojekt nun definitiv vom Tisch zu sein scheint, ist ein anderes jedoch wieder aus der Schublade herausgezogen worden.

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