Die Idylle in dem als Weltnaturerbe der Unesco anerkannten Schutzgebiet Doñana ist bedroht. Fotos: CCN-Archiv

Subvention spaltet die Gemüter

In dem Naturpark Doñana an der Küste von Huelva plant das Energierunternehmen Gas Natural Fenosa ein...

In dem Naturpark Doñana an der Küste von Huelva plant das Energierunternehmen Gas Natural Fenosa eine unterirdische Gasspeicherung. Mit der Umsetzung hat der multinational operierende Konzern bereits begonnen. Das Projekt hat aber auch viele Gegner, die das Vorhaben mit allen Mitteln verhindern wollen. Ausgefochten wird der Kampf nicht zuletzt vor Gericht, so dass die Justiz letztlich über die Zukunft der Gasspeicherung entscheiden dürfte. Allgemeines Unverständnis Für die spanische Zentralregierung scheint das umstrittene Projekt hingegen nichts Anrüchiges zu haben. Das nationale Energieministerium hat nämlich beschlossen, den Betreibern in diesem Jahr einen Zuschuss in Höhe von 6,34 Millionen Euro zu gewähren. Eine Entscheidung, die auf ein breites Unverständnis gestoßen ist.

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