Bauarbeiten gehen voran

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Benalmádena – ws. Die Bauarbeiten an den Autobahnzufahrten und -abfahrten der A-7 bei Km 222 in Arroyo de la Miel in Benalmádena gehen weiter voran. In der vergangenen Woche ging das Projekt in die zweite Bauphase, bis zum 23. März wird es aus diesem Grund Änderungen in der Verkehrsführung der mautpflichtigen AP-7 geben, die den Verkehrsfluss beinträchtigen könnten. Wie der Bürgermeister von Benalmádena, Víctor Navas (PSOE), informierte, gibt der Fortschritt des Baurpjektes jedoch Anlass zu Optimismus. Es gehe schneller voran als geplant, deshalb könnte es sein, dass die Arbeiten nicht erst wie vorgesehen im Oktober 2020 beendet sein werden, sondern schon zur Sommersaison. Das Treffen mit dem amtierenden Verkehrsminister José Luis Ábalos im Oktober 2018, bei dem er auf eine schnellere Abwicklung des Projekts gedrängt habe, zahle sich aus, erklärte Navas. Die Dauer des Projekts, das ursprünglich von der PP auf 57 Monate veranschlagt worden war, konnte auf 24 Monate reduziert werden. Schon seit vielen Jahren hatten die unterschiedlichen Regierungsriegen im Rathaus Benalmádena diese Bauarbeiten gefordert, da es an den Autobahnabfahrten und -zufahrten das ganze Jahr über gefährliche Staus gab. Das spanische Verkehrsministerium hatte daraufhin Abhilfe versprochen, doch erst 2018 wurde der erste Stein gelegt. Im Mai 2019 wurden die provisorischen Zubringer eröffnet, was bereits positive Auswirkungen hat: Staus gibt es nicht mehr. Am Verkehrsknotenpunkt km 222 kommen täglich 15.000 Fahrzeuge vorbei, eine Anzahl, die sich im Sommer noch erhöht, wenn die Einwohnerzahl in Benalmádena durch den Tourismus von 70.000 auf 200.000 ansteigt.

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