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Nicht weit entfernt vom Zentrum, in einer Seitenstraße zwischen dem Teatro Cervantes und der Plaza de la Constitución, befindet sich das Museo Interactivo de la Música (dt.: Interaktives Musikmuseum). Große und schwere Holztüren zieren den Eingang. Sobald man das Museum betritt, wird man von dem kühlen Weiß des Marmors dahinter eingenommen. Aus dem Raum an der Seite des ersten Saals tönt leichte Geigenmusik. Ein Besucher übt gerade auf diesem Instrument. Die Geigenmusik untermalt die Szenerie und verleiht ihr Ruhe.
Das Ausstellungskonzept des Interaktiven Musikmuseums zeichnet sich durch eine Aufteilung in weiße, schwarze und rote Räume aus. In den weißen Räumen kann man bestimmte Instrumente im Großformat betrachten und die derzeitige temporäre Ausstellung über den Flamenco ansehen. Die schwarzen Räume zeigen die Dauerausstellung über verschiedene Stationen der Musikgeschichte und die roten bieten die Möglichkeit, sich selbst an Instrumenten auszuprobieren.
In den weißen Räumen zu Beginn des Rundgangs merkt man schnell, dass ein Schwerpunkt darauf gelegt wurde, bestimmte Instrumente für den Besucher näher zu beleuchten. Ein Beispiel sind die Klaviere, auf die man direkt im weiß-marmornen Eingangsbereich stößt. Manche von ihnen sind über hundert Jahre alt und wurden in Málagas ältesten Klavier-Werkstätten gefertigt. Bei einem Piano, das von Juan López hergestellt wurde, kam das Holz sogar aus Deutschland.

 

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