Blick in den Bienenkorb

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Actividades de la visia al Museo de la Miel y las Abejas Rancho Cortesano, en Jerez de la Frontera. FOTO: Opta Photos / Jorge Garrido

Zurück zu den Ursprüngen: Auf der Rancho Cortesano bei Jerez de la Frontera tauchen die Besucher in die Welt des Honigs und der Bienen ein. Im Imkeranzug erfahren Kinder und Erwachsene wie der Honig gewonnen wird. Im Hofladen können sie verschiedene Honigsorten kosten und kaufen. Die Palette reicht von Weiß, Gold bis hin zu Dunkelbraun. Seit acht Jahren ist der Honig mit dem Biogütesiegel der Vereinigung CAEE ausgezeichnet. Die Familie García Fernández hat auf ihrer rund zehn Hektar großen Finca einen Mikrokosmos geschaffen, der den Menschen zu den Ursprüngen zurückführen soll.

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1 KOMMENTAR

  1. Leute, den Honig nach Farbe kaufen! Akazienhonig = fast weiß, cremig. Tannenhonig, dunkel, wie schmeckt dann der südliche Thymianhonig? Unterschied hauptsächlich und bei jedem Honig, ist die Gewinnung: In Deutschland wird der Honig durch Schleudern gewonnen – und in Spanien durch Erwärmen – dieser Unterschied besteht in der Vernichtung von Enzymen. Zudem: Welcher Honig stammt aus Spanien, Mexico oder Chile. Ist dann Zucker (-wasser) beigemischt oder nicht? Lieben Sie nun ein Sößchen zum herrlichen spanischen Lammfilet mit Thymiansoße oder mit einer Spur von Rosmarinhonig? Nun, kandiert Ihr spanischert Honig oder nicht? Auch das ist ein Zeichen von Qualität. In Spanien kann man auf den Märkten Natur pur entdecken – wenn man dies sucht. Oder Mehle, von Pflanzen, die man nie mit Mehl in Verbindung gebracht hätte. Beste Grüße

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