Ein Fünfjähriger namens Mijas

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Seit Jahren reisen Stephan Ringelspacher und seine Freundin Farah Hinrichs einmal im Jahr von Schwerin nach El Chaparral (Fuengirola). Ringelspachers Großvater hat dort eine Finca. 2012 waren die beiden wieder einmal im Urlaub. Damals waren sie schon sechs Jahre lang zusammen und als sie Mijas besuchten, entschlossen sie sich, Eltern zu werden. Alles verlief nach Plan, sodass im August 2013 ihr Sohn geboren wurde. Nur einen Namen hatten sie noch nicht. „Wir sind auf die Idee gekommen, ihn Mijas zu nennen, da wir uns ja in Mijas dazu entschieden haben, dass wir gern ein Kind hätten“, erzählt Ringelspacher. Beim Standesamt in Schwerin hatten die Standesbeamten Bedenken wegen dieses exotischen Namens, da Farah aber das Kind in der Geburtsklinik in Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) bekommen hatte, mussten sie zum Standesamt nach Crivitz und die dortige Standesbeamtin war ganz gerührt von der Geschichte und genehmigte den Namen Mijas.

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