Gold, Silber und Smaragde

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Kreiert besonders gern anspruchsvolle, filigrane Schmuckstücke: Die britische Goldschmiedin Naomi Jago. Fotos: Lena Kuder

Bedächtig dreht Naomi Jago den goldenen Ring zwischen ihren Fingern. Der Stein fehlt. In dem Tütchen auf dem Tisch mit zig verschiedenen Zangen, Sägen, Feilen und Pinzetten befindet sich ein grüner Smaragd mit feinen schwarzen zusammenlaufenden Linien. Der soll in die Fassung. Die Britin fertigt ausgefallene Ringe, Ketten und Armbänder. Klare Linien und geometrische Formen prägen ihre Schmuckkreationen. „Besonders gern kreiere ich anspruchsvolle, sehr filigrane Schmuckstücke“, so die Goldschmiedin. Dabei lege sie großen Wert darauf, dass Frauen den Schmuck sowohl am Arbeitsplatz als auch bei einem edlen Abendessen tragen können. Wie die Jungfrau zum Kinde ist sie dazu gekommen, Goldschmiedin zu werden. In den USA hat sie bei einem Goldschmiedekurs mitgemacht und danach gewusst, dass dies ihr Beruf werden sollte, da sie es liebt, etwas mit ihren Händen zu schaffen. Zurück in England, absolvierte sie ihren Abschluss an der Birmingham Jewellery School. Danach lernte sie für einige Jahre ihr Handwerk bei erfahrenen Goldschmieden.

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