Große Artenvielfalt im Meer

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Für viele Urlauber und Einheimische ist das Meer eine Oase der Erholung. Sie sitzen im Sand, der zuvor durch die Sonne aufgewärmt wurde, und lassen sich bei geschlossenen Augen durch die Wellen berauschen. Oder sie gehen barfuß am Strand entlang, sodass das durch den Wellenbruch immer wieder herannahende Meereswasser die Füße ein bisschen bedeckt und abkühlt. Dabei spielt die Jahreszeit für viele Menschen keine Rolle. Auch im Winter lassen es sich Urlauber und Residenten an der Costa del Sol nicht nehmen, möglichst nah an der Natur zu sein. Doch während die Menschen den Strand und das Meer genießen, kämpfen deren Bewohner oft ums Überleben. Denn der größte Feind, den die Meereswelt hat, ist Plastik. Und davon schwimmt jede Menge im Meer herum – auch im Mittelmeer. Das wird bei einer Besichtigung des Interaktiven Meeresmuseums der Aula del Mar in Málaga (Alborán-Museum) klar. Sobald man das Museum durch die schmale Eingangstür betritt, steht man vor einem großen, zusammenschnürten Plastikhaufen. In ihm stecken Flaschen unterschiedlicher Größen, Verpackungen, Kinderspielsachen, leere Creme-Tuben und vieles mehr – alles aus dem Meer gefischt.

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