Hoffen auf ein Wunder

1
221
Es werden in Spanien tausende Bohrlöcher vermutet, die zu tödlichen Fallen werden können. Foto: dpa

Die Bergung des am 13. Januar bei Totalán in einen mehr als hundert Meter tiefen Brunnenschacht gefallenen zweijährigen Julen steht vor der entscheidenden Phase. Nachdem am Mittwochmorgen die Stabilisierung des am Montagabend fertiggestellten Parallelschachts mit Metallrohren abgeschlossen war, wollte das aus Asturien eingeflogene Team von Bergbauexperten noch am selben Tag nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe der CSN mit der Ausgrabung eines horizontalen, etwa vier Meter langen Verbindungsschacht beginnen, der zu dem in 72 Metern Tiefe vermuteten Aufenthaltsort des Jungen führen soll.

Mehr in der Printausgabe

1 KOMMENTAR

  1. Liebe Leser, als ob ein Kind 10 Tage überleben könnte! Hier waren nur Murkser am Wertke – um der Sensation willen. Ein paar Gesteinsbrocken in den Schacht – und der Unfall – wenn es denn einer war! – hätte nicht stattgefunden! Da siedeln so Narren – und kommen dann mit der Natur nicht zurecht. Schauen Sie Guadix an – Brachland! – das dann zu einer Oase ausgebaut wurde. Menschliche Intelligenz – mit Phantasie gepaart! Beste Grüße

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.