In Abwesenheit ausgeraubt

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Es war ein Schock für Paul Porrmann, als er nach einem neunmonatigen Aufenthalt in seinem Heimatland Deutschland wieder zurück zu seinem Cortijo in Alhama de Granada kam. „Die Türen und Fenster des Gebäudes standen sperrangelweit offen und innen sah es aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen“, erzählt der Deutsche. Alles sei durchwühlt worden und das gesamte Gebäude in einem relativ schlechten Zustand.
„Wahrscheinlich haben die Einbrecher erkannt, dass das Haus über einen längeren Zeitraum unbewohnt war. Da schlugen sie zu.“

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2 KOMMENTARE

  1. Liebe Leute, die Einbrüche sind doch längst Legende, so zahlreich! Leider berichten darüber die CN nichts. Wichtig für die ersten Einbrüche: Eine gute Versicherung! Eine GUTE!!!! Versicherung! Qualitätsunterschiede? Zwischen Allianz – Zurich u. a.? Da gibt es für uns halt keine TEST für Spanien! Wie wohl auch hier: Der Schaden ist höher als die Beute! Was wollen Einbrecher mit einem Fernseher, einem Elektroherd oder einer Waschmaschine? Oder mit Gläsern? In Spanien muß man sich um die Abbuchung des Jahresbeitrags auch noch selbst kümmern, weil diesen Einzug die Versicherung sonst vergißt! Ach ja, ich weise dies gerne nach! Ein Fröhliches Gesundes Neues Jahr – auch den CN! F. M.

  2. Hallo F.M.
    Ich bin es schon wieder…Tut mir leid,aber auch in diesem Beitrag kann ich ihre Meinung nicht nachvollziehen.Nach 9 Monaten fällt dem Besitzer des Resthofes ein mal wieder zu erscheinen,und siehe da, am Ende der Welt ist ein sicherlich nicht so vermögender Mensch (ohne Zweithaus) eingebrochen und hat in seiner Verzweiflung Dinge gestohlen die wir in Deutschland normalerweise auf den Sperrmüll stellen.Damit wir uns richtig verstehen,wir besitzen seit 20Jahren ein Haus in Spanien,aber warum sind Sie so verbittert? Die Immopreise sind z.Zt. doch wieder oben.Sollten Sie sich nicht besser wieder im sicheren Deutschland besser fühlen? Trotzdem wünsche ihn Ihnen einen schönen Lebensabend und verbleibe mit freundlichen Grüssen
    Andreas Monat

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