Kehrmaschinen stehen still

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Bis Mitternacht des 19. Augusts werden in Fuengirolas Straßen nur wenige Kehrmaschinen des Unternehmens Urbaser zu sehen sein. Foto: dpa

Fuengirola – lk. Bis Mitternacht des 19. Augusts werden in Fuengirolas Straßen und an den Stränden der Gemeinde nur sporadisch Reinigungskräfte zu sehen sein. Die städtischen Straßenreiniger streiken, da sie mit dem Konzessionär Urbaser keine Einigung erzielen konnten. Seit über einem Jahr fordern die Arbeiter, dass ein neuer Manteltarif ausgehandelt wird. Zu den Forderungen zählt auch, dass sie während ihres Urlaubs das volle Gehalt und sämtliche Extrazahlungen erhalten. Des Weiteren fordern sie die Reduzierung der Arbeitswoche von 40 auf 35 Stunden. 2012 war die 40-Stunden-Woche eingeführt worden. Das für Arbeitskonflikte zuständige Gericht hat festgelegt, dass zurzeit des Streiks an Werktagen 50 Prozent der Reinigungskräfte und am Wochenende sowie an Feiertagen -in diesem Fall an Mariä Himmelfahrt am 15. August – 65 Prozent der Arbeiter im Einsatz sein werden. Fuengirolas Stadtverwaltung hat die Bürger darum gebeten, die Müllsäcke nach 20 Uhr in die Container zu werfen, die Strände sauberzuhalten und den Abfall nicht auf der Straße liegenzulassen.

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