Kleinkind fällt in tiefes Loch

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Einsatzkräfte der Polizei und Rettungsdienste arbeiten mit Hochdruck an der Bergung des Kindes. Foto: Patrick Pleul/dpa

Totalán – mit. Ein zweieinhalbjähriges Kind ist am heutigen Sonntagnachmittag in der Gemeinde Totalán in ein tiefes Loch gefallen. Seitdem versuchen Rettungskräfte, das Kind zu retten. Das 150 Meter tiefe und im Durchmesser nur 30 Zentimeter große Loch wurde gegraben, um nach Wasserquellen zu suchen. Dadurch, dass der Durchmesser des Lochs nur sehr gering ist, gestaltet sich auch die Rettung des Kindes als äußerst kompliziert. Feuerwehrmänner, Orts- und Nationalpolizisten und Einsatzkräfte der Berg- und Tauch-Spezialeinheit der Guardia Civil sowie Notfall-Sanitäter arbeiten mit Hochdruck an der Bergung des Kleinen. Zusätzlich sind Psychologen aus dem Bereich „Notfall- und Katastrophenbewältigung“ und Techniker der Notrufzentrale 112 vor Ort. Mit Kameras soll der Zustand des Kindes am Boden des Brunnens festgestellt und Möglichkeiten gefunden werden, um den Zweieinhalbjährigen da wieder herauszuholen.

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