Nun auch Taucher im Einsatz

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Auch Drohnen sind gelegentlich zur Überwachung der Strände im Einsatz. Foto: dpa

Marbella – lk. Besonders während der Sommermonate ist es unverzichtbar, dass an Marbellas Stränden eine hohe Sicherheit garantiert ist. Der Stadtrat für Bürgersicherheit, José Eduardo Díaz (PP), der Chef der Feuerwehr, Medardo Tudela und der Chef der Einheit für Zivilschutz, Jesús Eguía, haben gestern den neuen Plan für die Sicherheit an den Stränden vorgestellt. Eine neue Einheit wird sich darum kümmern, dass die Badegäste die Strände sauberhalten. An dem 27 Kilometer langen Küstenabschnitt werden bis zum 30. September rund 100 Rettungsschwimmer im Einsatz sein. Zu den Neuheiten zählt auch, dass ab sofort 22 Taucher der Feuerwehr ebenfalls für Rettungsarbeiten zuständig sein werden. Sie kontrollieren auch etwaige Umweltverschmutzungen und verfügen zudem über Boote und entsprechendes Equipment, um an der Wasseroberfläche und unter Wasser operieren zu können. Dazu gesellen sich die 44 Mitglieder des Unternehmens Medios Acuáticos S.L.U., die zum zweiten Mal in Folge engagiert wurden. Zum Team gehören 32 Rettungsschwimmer, die die Strände von verschiedenen Wachtürmen aus beaufsichtigen.

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