Schacht offen oder abgesichert?

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Die Eltern von Julen, José Roselló und Victoria García, nachdem sie Gewissheit über den Tod ihres Kindes hatten. Foto: dpa

Málaga – nic. Vor dem Untersuchungsgericht Nummer Neun in Málaga haben die Anhörungen begonnen, um die Frage nach der Verantwortung für den Tod des zweijährigen Julen zu klären, der auf einem Grundstück in Totalán in einen mehr als hundert Meter tiefen Brunnenschacht gefallen war und dessen Leiche erst 13 Tage später nach einer nervenaufreibenden Rettungsaktion geborgen werden konnte. Am Freitag war David Serrano, der Besitzer des Grundstücks, auf dem sich das Unglück ereignet hatte, an der Reihe, am Montag machten die Eltern José Roselló und Victoria García sowie die Freundin Serranos ihre Aussagen, und am heutigen Mittwoch sind die drei Wanderer vorgeladen, die den Notruf verständigt hatten. Gegen Serrano wird ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, während die übrigen Personen als Zeugen vorgeladen wurden.

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