Schatten über einstigem Steinbruch

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Veranstalter des Starlite Festivals kritisieren Sperrstundenregelung – Junta arbeitet Normative aus

Marbella – lk. Nachdem es vonseiten der Unternehmer und Organisatoren des Starlite Festivals laute Proteste hagelte, hat sich am vergangenen Montag die andalusische Landesregierung dazu geäußert, wie die Sperrstunde geregelt werden soll. Der Abgeordnete der andalusischen Landesregierung in Málaga, José Luis Espejo (PSOE), sagte, dass die Junta derzeit eine neue Normative ausarbeitet, die das Festival nicht als bloße Konzertveranstaltung betrachtet, sondern auch die parallel laufenden Veranstaltungen mit einbezieht. Espejo versicherte, dass die Junta garantieren werde, dass das Starlite Festival unter Berücksichtigung der entsprechenden Verordnungen auch in Zukunft organisiert werden kann.

Fortbestand garantiert
„Wir möchten in jedem Fall, dass es das Festival auch in Zukunft gibt, da sich diese Art von Veranstaltungen positiv auf die Wirtschaft und das Image Andalusiens auswirken“, so Ruiz Espejo. Gegenüber spanischen Medien sagte er, dass es bereits einen ersten Entwurf für die neue Sperrstundenregelung gebe. Diese soll im Sommer 2018 in Kraft treten. Gemäß dieser neuen Norm werde es verschiedene Sperrstunden für die jeweiligen Zonen geben. „Diese neue Regelung wird in enger Absprache mit den Veranstaltern und den von den Aktivitäten betroffenen Anwohnern geschaffen“, betonte Ruiz Espejo.

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