Sozialistische Hochburg

0
108
GRAF6988. SEVILLA, 26/11/2018,- Los cuatro principales candidatos a la Presidencia de la Junta de Andalucía (i-d) Juan Martín (Ciudadanos), Susana Díaz (PSOE), Teresa Rodríguez (Adelante Andalucía) y Juanma Moreno (PP), antes de iniciar el debate electoral esta noche en Radio Televisión Española (RTVE), el segundo y último de la campaña para los comicios autonómicos del 2 de diciembre. EFE/Julio Muñoz

Seit den ersten Landtagswahlen nach dem Ende der Diktatur und der Erlangung des Autonomiestatuts für die Region durften die Andalusier bereits zehn Mal an die Urnen schreiten. Als Präsidenten gingen dabei Rafael Escuredo, Rodríguez de la Borbolla, Manuel Chaves, José Antonio Griñán und Susana Díaz hervor. Fünf Regierungschefs, die einen Umstand gemeinsam haben: sie gehörten alle derselben Partei an, der PSOE, die in Andalusien seit bald vier Jahrezehnten die Macht innehat. Zumeist konnten die Sozialisten in diesen fast vierzig Jahren alleine regieren, ohne einem Koalitionspartner oder sonstigen Mehrheitsgaranten Konzessionen zugestehen zu müssen. Absolute Mehrheiten sind mit der Etablierung neuer Parteien wie Ciudadanos oder Podemos indes auch in Andalusien zur Utopie geworden. Nach den letzten Landtagswahlen musste die Wahlsiegerin Susana Díaz gar 80 Tage warten, bis die Opposition die Blockierung einer Regierungsbildung aufgab..

Mehr in der Printausgabe

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.