Stärkstes Unwetter seit 22 Jahren

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An der Küste von Málaga erzielten die Wellen ein Höhe von 7,8 Metern. Foto: dpa

Málaga – lk. Das Unwetter vom 21. April ist in die Geschichte der Küstenphänomene an der Costa del Sol eingegangen. In Málaga wurden Wellen bis zu 7,8 Metern registriert. Nach Angaben der Hafenbehörde sind dies die höchsten seit 1995. Am 31. März 1995 erreichten sie eine Höhe von 8,5 Metern und somit waren jene vom vergangenen Freitag die gewaltigsten Wellen seit 22 Jahren. 2006 hatten sie eine Höhe von 7,7 Metern erzielt. Die Konsequenzen des jüngsten Unwetters: überflutete und stark beschädigte Chiringuitos und Strandpromenaden, Sandanhäufungen in verschiedenen Urbanisationen und starke Sandverwehungen an den Stränden Guadalmar, Sacaba, La Misericordia, Huelin, La Caleta und Pedregalejo. Auch in Lokale nahe der Strandpromenade ist Wasser gelaufen und in La Malagueta, La Caleta, Los Baños del Carmen y El Palo wurden die Srandpromenaden ebenfalls stark vom Unwetter in Mitleidenschaft gezogen. Der Regierungsabgeordnete in Málaga, Miguel Briones (PP), sagte gegenüber spanischen Medien, dass die Strände für die Sommersaison wieder instand gesetzt werden würden. Er unterstrich: „Das Wichtigste ist, dass es bei diesem Unwetter zu keinen größeren Sachschäden kam und auch keine Personen verletzt wurden.“

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