Und nach der Mahlzeit?

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Almería ist in diesem Jahr in aller Munde. Die Wahl zur gastronomischen Hauptstadt des Landes hat das Interesse der Medien auf die andalusische Provinzhauptstadt gelenkt – zur Abwechslung mal nicht wegen chemischer Rückstände in Gemüseprodukten oder der Arbeitsbedingungen von Immigranten in den Gewächshäusern. Fachmagazine aus den Bereichen Gastronomie und Tourismus widmen der Stadt längere Reportagen, wie zum Beispiel die aktuelle Ausgabe der Bordzeitschrift der Fluggesellschaft Air Nostrum für diesen Monat. Aber auch landesweit gelesene Tageszeitungen wie „El Mundo“ oder „La Vanguardia“ heben in Artikeln Almerías traditionelle Küche oder auch ihre besonderen Delikatessen hervor. Wo man in Almería am besten essen kann, ist inzwischen auch schon über die Landesgrenzen hinweg bekannt, dank der Ratschläge von Gazetten wie der britischen „The Guardian“, die unlängst ihre Top Ten der Gaststätten in Almería veröffentlichte. Dem aufmerksamen Leser dürfte nicht entgangen sein, dass sich in den verschiedenen Auflistungen der besten Adressen stets fast mehr Bars und Schenken als Restaurants befinden, denn in Almería wird vor allem die Tapas-Kultur gepflegt.

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