Von der Bohne zur Paprika

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Zehn Monate ist es gerade mal her, dass an den Mitgliedern des Deutschen Kulturkreises aus Roquetas die Marktchancen einer neuen Brechbohnensorte auf dem deutschen Markt getestet wurde. Die Initiative wurde seinerzeit von der Stiftung Tecnova durchgeführt, die als Forschungszentrum den Unternehmen aus dem Agrarsektor zuarbeitet.
Die aus dem damaligen Test gewonnen Resultate dürften die erwünschten Erkenntnisse geliefert haben, denn in diesem Winter hat die Stiftung Tecnova die Vereinsmitglieder erneut als Probanden heranziehen wollen. Und wie beim ersten Mal stellte erneut das deutsche Honorarkonsulat in Roquetas als Vermittler den Kontakt zwischen beiden Seiten her.
Die Neuauflage des Lebensmitteltests ist in der vergangenen Woche vollzogen worden, wobei diesmal süße Paprikaschoten auf dem „Menü-Plan“ standen. Konkret sollte die sinnliche Wahrnehmung verschiedener roter Paprika erprobt werden und zwar der länglichen, hierzulande als italienische Paprika bekannten Sorten.
„Was wir herausfinden wollen, ist, ob innerhalb der verschiedenen roten, länglichen Sorten Unterschiede wahrgenommen werden“, erklärte die für sensorielle Analysen zuständige Mitarbeiterin von Tecnova, Teresa Turiño. „Aber auch, wie diese im Vergleich zu einer gelben oder einer roten, blockigen Paprika wahrgenommen werden“, fügt sie hinzu.

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