„Weg, aber nicht abwesend“

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Nationalstolz und Hoffnung auf eine bessere Zukunft für Venezuela: Eine Lösung der venezolanischen Krise liegt noch in der Ferne. Foto: Rick Lárez Requena

Machtkonflikt in Venezuela: Seit sich der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó selbst zum Übergangspräsidenten ernannt und Staatschef Nicolás Maduro herausgefordert hat, taucht das südamerikanische Land täglich in den Nachrichten auf. Wodurch auch das Schicksal der seit Jahren unter Armut und Versorgungsengpässen leidenden Bevölkerung in den Fokus der weltweiten Öffentlichkeit gerückt ist. Auch von Spanien organisierte humanitäre Hilfe wird bisher von der Regierung Maduros blockiert. An den Grenzen zu Brasilien und Kolumbien kam es anlässlich der Ankunft von Hilfsgütern zu einer Gewalteskalation zwischen Zivilisten und dem weitgehend regierungstreuen Militär.

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