Wenig Druck und viel Disziplin

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Tommy Haas ist in diesem Jahr erstmals beim Seniors Masters Cup angetreten. Der deutsche Ex-Tennisspieler lebt mit der US-amerikanischen Schauspielerin Sara Foster und seinen beiden Töchtern in Los Angeles. Im März 2018 hat er bei den Masters in Indian Wells seinen offiziellen Rücktritt bekannt gegeben. Die CSN hat sich am Donnerstag vergangener Woche mit ihm zum Interview getroffen.

CSN: Welcher Gegner hat Sie während Ihrer Laufbahn am meisten herausgefordert?

Tommy Haas: Bei den großen Turnieren stand mir oft Roger Federer im Weg, und zwar in der vierten Runde bei den French Open 2009 oder ebenfalls 2009 im Halbfinale in Wimbledon.

…und wer war Ihr Angstgegner beim Seniors Masters Cup?

David Ferrer. Er ist einer der wenigen, gegen die ich nie auf der Tour gewinnen konnte. Erst im Mai hat er aufgehört, auf der Tour zu spielen und sieht dementsprechend noch sehr fit aus. Für mich ist es ein Reiz, zu sehen, wie ich mich beweisen kann.

Haben Sie sich speziell auf dieses Turnier vorbereitet?

Seit eineinhalb spiele ich auf der Seniorentour in den USA mit. Meist wird nur ein Satz gespielt. Ich versuche mich auf diese Weise fit zu halten. Wenn ich zu Hause in Los Angeles bin, dann laufe ich meistens meinen Kindern hinterher (lacht) und spiele Chauffeur für sie. So viel Zeit bleibt da nicht, sich unglaublich gut fit zu halten, aber man versucht doch, etwas für den Körper zu tun. Natürlich ist man nicht mehr auf dem Level, auf dem man topfit ist.. Katja Thirion und Anette Skou vom Residentenbüro Rathaus Mijas, die Kulturstadträtin Verónica Ensberg sowie die Stadträtin für ausländische Residenten, Arancha López, waren ebenfalls zur Vernissage gekommen.

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