Wo der Wald das Meer küsst

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Der Blick vom Tuffsteinkreuz Creu del Portitxol auf Jáveas Cabo-de-la-Nao-Halbinsel ist unvergleichlich: links zwei kleine Gipfel des Cap Prim, rechts die Portitxol-Insel. Dazwischen liegt die See tiefblau bis zum Horizont, zwischen dem Festland und der Insel dagegen schimmern die Wellen türkisgrün. Ein Meer von hohen Kiefern erstreckt sich zu Füßen des Kreuzes, in ihm verschwinden zwei Wanderwege, nach links zum Cap Prim und nach rechts zur Cala Barraca (Wanderweg SL CV 97). „Das Portitxol-Schutzgebiet bietet zwei der wenigen Wanderwege durch ursprüngliche Natur direkt am Meer“, sagt Miguel Mata vom Tourismusamt in Jávea. „Zu verdanken ist das dem Unternehmer und Großgrundbesitzer Guillermo Pons, der die ganze Zone in den 80er Jahren der Stadt Jávea überschrieben hat, unter der Bedingung, dass sie in ein Schutzgebiet verwandelt wird.“

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