Die prozentuale Zunahme der Infizierten und der Todesopfer weisen jeweils eine abnehmende tendenz auf. Foto: Angel García

Coronavirus in Andalusien: Entwicklung bessert sich

Sevilla - jan. Nach einem schwarzen Montag, an dem sich die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten...

Sevilla - jan. Nach einem schwarzen Montag, an dem sich die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen in Andalusien im Vergleich zum Vortag um 723 erhöht hatte, zeigen die am heutigen Dienstag veröffentlichten Daten wieder eine abnehmende Tendenz. Mit 423 neuen Infektionsfällen hat sich die Zahl der registrierten, an Covid-19 erkrankten Personen in den letzten 24 Stunden auf 5.818 erhöht. Verstorben sind im gleichen Zeitraum zwölf Personen, womit sich die die Zahl der Todesopfer auf 248 erhöht hat. Im Vergleich zum Vortag stelt dies eine Zunahme um zwölf Prozent dar. Von den 5.818 infizierten Personen werden 2.867 stationär in Krankenhäusern behandelt, 235 von ihnen mussten in die Intensivstationen eingewiesen werden. Wieder genesen sind mittlerweile 160 Patienten. Im regionalen Vergleich weist die Provinz Málaga mit 1.321 weiterhin die meisten Infektionsfälle auf, gefolgt von Sevilla mit 1.051 und Granada mit 963. In der Provinz Granada sind indes schon 66 Personen dem Coronavirus erlegen, nur drei weniger als in Málaga und 32 mehr als in Sevilla. Besonders glimpflich kommt die Provinz Huelva davon mit 168 Infizierten und vier Todesopfern.

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