Die Intensivstationen sind die Schützengräben im Krieg gegen Covid-19. Foto: EFE

Coronavirus in Andalusien: Mehr als 200 Todesopfer

Sevilla - jan. Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen in Andalusien beläuft sich bere...

Sevilla - jan. Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen in Andalusien beläuft sich bereits auf 4.682, das sind 405 mehr als einen Tag zuvor. Prozentual stellt dies eine Zunahme um 9,5 Prozent dar. Die Ansteckungsrate ist weiter angestiegen und zwar von 51 am Vortag auf 56 pro 100.000 Einwohner. Im Vergleich zu anderen, stark betroffenen Regionen des Landes scheint sich das Virus indes weniger schnell auszubreiten, denn  hinsichtlich der Infiziertenzahlen ist Andalusien hinter Madrid, Katalonien, dem Baskenland, Kastilien-Leon, Kastilien-La Mancha und Valencia auf den siebten Rang zurückgefallen. In stationärer Behandlung befinden sich in der Region zurzeit 2.294 an Covid-19 erkrankte Personen, 201 von ihnen mussten auf die Intensivstationen der verschiedenen Krankenhäuser verlegt werden. Todesopfer sind infolge der Panedemie bislang 207 zu beklagen gewesen, zehn mehr als einen Tag zuvor. Auf der anderen Seite sind 148 Patienten bereits vollständig genesen. Nach Provinzen weist Málaga weiterhin die mit Abstand höchsten Zahlen sowohl an Infizierten als auch an Todesopfern auf. Dort sind 1.053 Ansteckungsfälle bekannt und verstarben bereits 56 Personen. Es folgen Sevilla (830/26), Granada (806/49), Jaén (465/16), Córdoba (424/9), Cádiz (406/7) und Almería (173/10). Am besten kommt in der negativen Statistik die Provinz Huelva weg mit 120 Infizierten und zwei Todesfällen.

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