Ansprache des andalusischen Ministerpräsidenten in einem Krankenhaus.
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Coronavirus in Andalusien: Eine Trendwende in der epidemiologischen Entwicklung zeichnet sich ab. Den Hospitälern stehen aber noch schlimme Tage bevor.

Fallzahlen beginnen zu sinken

Covid-19 in Andalusien: Allmähliches Abflachen der dritten Welle

  • vonJosé Antonio Nieto
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Die Corona-Infektionszahlen gehen in Andalusien zurück. Das Schlimmste ist indes noch nicht überstanden. Die Auslastung der Krankenhäuser ist nämlich noch immer sehr hoch. Und die Sterberate ebenso.

Update, 19. Februar: Die 14-Tage-Inzidenz ist in Andalusien weiter abgesunken. Aktuell beläuft sie sich auf einen Wert von 341,2. Vor einer Woche hatte sie noch bei 583,7 gelegen. Am besten schneidet die Provinz Córdoba ab mit einer Inzidenz von 225,2, am schlechtesten steht die Provinz Almería da mit einer Inzidenz von 461,8. Über dem regionalen Mittelwert liegen außerdem noch Cádiz und Málaga, darunter befinden sich Sevilla, Granada, Huelva und Jaén. Eine positive Entwicklung durchlaufen weiterhin auch die Patientenzahlen. In den andalusischen Hospitälern befinden sich derzeit 2.746 Covid-Patienten, 1.117 weniger als vor sieben Tagen. Auf den Intensivstationen müssen 626 Corona-Infizierte behandelt werden, 84 weniger als eine Woche zuvor. Von allen Krankenhausbetten sind noch 15,71 Prozent mit Covid-Patienten belegt, von den Intensivbetten noch 32,52 Prozent.

Zur aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie in Andalusien.

Coronavirus in Andalusien: Nur noch zwei Provinzhauptstädte abgeriegelt

Die rückläufigen Infektionszahlen bringen für viele andalusische Gemeinden auch eine Aufhebung der Mobilitätsbeschränkungen mit sich. Wegen einer 14-Tage-Inzidenz über 500 sind nur noch 132 Gemeinden abgeschottet. Darunter befinden sich mit Almería und Cádiz auch nur noch zwei der acht andalusischen Provinzhauptstädte. Drei weitere - Málaga, Córdoba und Granada - haben die Isolierung zum heutigen Freitag überwinden können. Weiterhin abgeriegelt bleiben außerdem mit Marbella und Algeciras noch zwei der andalusischen Großstädte mit über 100.000 Einwohnern. Wegener einer 14-Tage-Inzidenz über 1.000 müssen derweil nur noch in 29 Gemeinden die Gaststätten und nicht essenziellen Geschäfte geschlossen bleiben. Und zwar mindestens noch eine Woche bis einschließlich 25. Februar, wenn die Entwicklung der Corona-Inzidenz erneut überprüft wird, um die enstprechenden Restriktionen aufzueheben, zu verlängern oder neu anzuordnen.

Update, 17. Februar: In den andalusischen Hospitälern müssen aktuell 3.388 Covid-Patienten (Stand 16. Februar) behandelt werden, 1.103 weniger als noch vor einer Woche und 1.592 weniger als am 2. Februar, als der bisherige Höchststand der Corona-Pandemie erreicht wurde. Von diesen befinden sich 664 in den Intensivstationen der Krankenhäuser, 55 weniger als sieben Tage zuvor und 71 weniger als am 7. Februar, an dem der Rekord aller drei Infektionswellen markiert wurde. Und auch die 14-Tage-Inzidenz ist derweil weiter abgesackt, und zwar auf 451,1, eine Woche zuvor hatte der Wert noch bei 726,8 gelegen. Am gestrigen Dienstag wurden 972 Neuinfizierte vermeldet, so wenig wie seit den ersten Januartagen nicht mehr, als die dritte Welle sich gerade erst aufzubäumen begann.

Ebenfalls am gestrigen Dienstag hat die andalusische Landesregierung den Plan 500.000 vorgestellt, mit dem die Impfkampagne richtig Fahrt aufnehmen soll. Jede Woche, so sieht es der Plan vor, sollen an die 500.000 Personen geimpft werden, und zwar von Montag bis Sonntag. Hierfür sollen große Flächen genutzt werden, die gut mit dem Auto zu erreichen sind und auf denen täglich bis zu 3.600 Personen geimpft werden könnten, ohne den gebotenen Mindestabstand außer Acht zu lassen. In größeren Städten könnten dies etwa Fußballstadien, Festgelände oder Kongresshallen sein, in kleineren Gemeinden kämen zum Beispiel Sporthallen oder Supermarkt-Parkplätze in Frage.

Coronavirus in Andalusien: Schutzimpfungen in Stadien und Messezentren

Für sieben der acht andalusischen Provinzhauptstädte ist bereits ein Standort für die vorgesehenen Massenimpfungen auserkoren worden. In Granada, Huelva und Sevilla fiel die Wahl jeweils auf ein Fußballstadion, in Almería auf den Sportpalast neben dem Stadion, in Cádiz und Málaga soll jeweils das örtliche Messezentrum genutzt werden und in Córdoba wiederum die Stierkampfarena. Das Stadion in Huelva ist in dieser Hinsicht sogar schon erprobt worden, da dort seit Anfang der Woche die Senioren zur Impfung zitiert werden. Der Plan 500.000 wird mangels ausreichender Impfdosen indes frühestens Ende März zur Anwendung kommen können. Dann hofft die Landesregierung weit höhere Kontingente der Vakzine von Pfizer, Moderna und AstraZeneca als bisher zu erhalten und mit jenem von Janssen auch noch über einen weiteren Impfstoff zu verfügen.

Update, 13. Februar: Am gestrigen Freitag sind in Andalusien 127 Todesfälle wegen Covid-19 vermeldet worden, so viele wie an keinem anderen Tag seit dem Beginn der Pandemie. Insgesamt hat das Coronavirus in der Region bereits 7.459 Opfer gefordert, mehr als 1.000 allein seit Anfang Februar, fast 500 allein in den letzten vier Tagen. Etwas erfreulicher verläuft hingegen die Entwicklung der Patientenzahlen. Aktuell befinden sich in den andalusischen Krankenhäusern noch 3.863 Covid-Patienten (Stand 12. Februar). Deren Zahl hatte seit dem 25. Januar nicht mehr unter 4.000 gelegen. Nicht ganz so deutlich beginnt auch die Zahl der Corona-Infizierten in Intensivbehandlung zu zinken, die zuletzt auf 710 zurückgegangen ist. Ganz stark ist wiederum die Infektionsrate der letzten Tage abgefallen. Diese beläuft sich zurzeit auf 583,7 pro 100.000 Einwohner. Noch vor einer Woche hatte die 14-Tage-Inzidenz bei 809 gelegen.

Coronavirus in Andalusien: Almería und Málaga wieder mit Gastronomie

Der Rückgang der Corona-Inzidenz macht sich auch in der Rücknahme der außerordentlichen Restriktionen in zahlreichen andalusischen Gemeinden bemerkbar. Nur noch in 77 Gemeinden müssen wegen einer Infektionsrate über 1.000 noch die Gaststätten sowie die nicht essenziellen Geschäfte geschlossen bleiben. Nachdem sie in Málaga am vergangenen Mittwoch und in Almería am heutigen Samstag wieder öffnen konnten, befindet sich keine Provinzhauptstadt mehr darunter und sind mit Chiclana de la Frontera und San Fernando, beide aus der Provinz Cádiz, nur noch zwei größere Städte betroffen. Abgeschottet sind wegen einer Corona-Inzidenz über 500 derweil noch 291 Gemeinden. Darunter wiederum befinden sich neben Almería und Málaga noch die Provinzhauptstädte Cádiz, Córdoba und Granada, während Huelva, Jaén und Sevilla die Isolierung zum heutigen Samstag überwunden haben.

Bislang wurden die Corona-Fallzahlen zweimal pro Woche, am Montag und Donnerstag geprüft, um bei Überschreiten der Richtwerte zum darauffolgenden Mittwoch beziehungsweise Samstag die entsprechenden Restriktionen anzuordnen. Nun aber wird die Aktualisierung der Corona-Beschränkungen nur noch donnerstags mit Wirkung zum Samstag vorgenommen. Die Mindestdauer für die Abriegelung einer Gemeinde oder die Schließung von Gastronomie und nicht systemrelevantem Handel nach Überschreiten des jeweiligen Grenzwertes ist wiederum verkürzt worden von bisher 14 auf nun sieben Tage. Wird der Grenzwert in dieser Zeit wieder unterschritten, können die Einschränkungen also schon nach einer Woche und nicht erst nach zwei wieder aufgehoben werden.

Coronavirus in Andalusien: Für Lockerung der Restriktionen noch zu früh

Alle übrigen, in ganz Andalusien geltenden Corona-Restriktion sind indes unverändert geblieben, mit einer kleinen Ausnahme. Und zwar hat die andalusische Landesregierung den Verkauf von alkoholischen Getränken nach 18 Uhr verboten, wovon Bier und Wein ausgenommen sind. Das Verbot gilt nur für Spirituosen ab einem Alkoholgehalt von 21 Prozent. Damit soll verhindert werden, dass angesichts der Schließung der Bars spätestens um 18 Uhr soziale Treffen mit Alkoholkonsum in den privaten Raum verlegt werden. Die Maßnahme ist von der Gastronomie begrüßt und vom Handel ob seiner fragwürdigen Wirksamkeit kritisiert worden. Für weitere Lockerungen der Restriktionen sieht der andalusische Ministerpräsident Juanma Moreno die Zeit noch nicht gekommen. Die aktuelle epidemiologische Entwicklung sei zwar positiv, die zunehmende Ausbreitung der neuen britischen Variante des Coronavirus lasse jedoch eine neuerliche Infektionswelle zum Frühjahr befürchten.

Update, 10. Februar: Die Entwicklung der Corona-Pandemie ist in Andalusien derzeit noch immer eine ambivalente. Die Infektionszahlen gehen bereits deutlich zurück, die Patientenzahlen liegen aber noch auf erdrückend hohem Niveau. Die Infektionsrate der letzten 14 Tage ist zuletzt stark abgesunken auf 726,8 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner (Stand 9. Februar). Am Vortag hatte sie noch bei 776,1 und eine Woche zuvor bei 924,1 gelegen. Wobei die 14-Tage-Inzidenz innerhalb der Region große Unterschiede aufweist, mit der Provinz Almería (947,7) als Schlusslicht und Jaén (574,1) als Klassenprimus. Am gestrigen Dienstag sind andalusienweit 1.997 Infektionsfälle registriert worden, so wenige wie seit über einem Monat nicht mehr.

Die Auslastung der Krankenhäuser beginnt indes erst jetzt leicht abzunehmen. Aktuell befinden sich in den andalusischen Hospitälern 4.491 Covid-Patienten, von denen 719 auf der Intensivstationen liegen. Die bisherigen Höchststände mit 4.980 Corona-Infizierten in stationärer Behandlung und 735 Intensivpatienten waren erst am 2. beziehungsweise am 7. Februar erreicht worden. Noch keinesfalls am Abklingen ist die dritte Welle hinsichtlich der Evolution der Todesfälle. Ganz im Gegenteil ist am gestrigen Dienstag mit 126 Covid-Opfern ein neuer negativer Rekord seit Beginn der Corona-Pandemie aufgestellt worden. Seit dem Ausbruch der Pandemie sind in Andalusien nun schon 7.114 Personen mit Covid verstorben.

Coronavirus in Andalusien: Planung der Impfkamapgne muss geändert werden

Das Landesgesundheitsministerium muss derweil in seiner Impfkampagne einige Änderungen vornehmen. In der Rangfolge stehen die Senioren nach den Bewohnern und Betreuern der Altersheime sowie dem medizinischen Fachpersonal zwar noch immer ganz oben. Da das seit Anfang dieser Woche verfügbare Vakzin von AstraZeneca in Spanien jedoch nicht an Personen über 55 Jahre verabreicht werden darf, müssen zur Verwendung dieses Impfstoffes noch andere Bevölkerungsgruppen vorgezogen werden. Für die neue Prioritätenliste, die von der spanischen Zentralregierung in Absprache mit den Autonomieregionen festgelegt werden soll, will die andalusische Landesregierung folgende Kollektive vorschlagen: Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute, Kellner, Bus- und Taxifahrer, Tankwarte, Angestellte von Strom- und Wasserversorgern, Mitarbeiter von Lebensmittelproduzenten sowie Journalisten.

Erstmeldung, 4. Februar: Sevilla – Die dritte Coronavirus-Welle scheint im Süden von Spanien allmählich abzuflachen. Noch in den letzten Tagen des Januar wurden in Andalusien zwar mit 7.899 Infektionsfällen am vergangenen Samstag und weiteren 7.892 am Sonntag neue Höchstwerte erreicht. In den Tagen darauf gingen die Infektionszahlen jedoch spürbar zurück, sodass die Inzidenz der letzten 14 Tage mittlerweile auf 900,4 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner (Stand 3. Februar) gesunken ist. Am Vortag hatte sie noch bei 924,1 gelegen und einen Tag davor bei 952,2. Die positive Tendenz macht auch die 7-Tage-Inzidenz ganz deutlich, denn diese beläuft sich zurzeit auf 364,4. Im spanischen Durchschnitt beträgt die 7-Tage-Corona-Inzidenz 329,1 und die 14-Tage-Inzidenz 815,8.

Coronavirus in Andalusien: Almería und Málaga zurzeit ohne Gastronomie

Die meisten Sorgen bereitet den andalusischen Gesundheitsbehörden zurzeit die Provinz Almería, wo die Infektionsrate der letzten 14 Tage mit 1.166 pro 100.000 Einwohner noch weit über dem regionalen Mittelwert liegt. Die Stadt Almería ist denn auch eine der beiden Provinzhauptstädte, in denen zurzeit die nicht systemrelevanten Geschäfte sowie die Gasstätten nicht öffnen dürfen. Die zweite Provinzhauptstadt, die am gestrigen Mittwoch das gleiche Schicksal ereilt hat, ist Málaga. Diese schien die 14-Tages-Inzidenz knapp unter dem Grenzwert von 1.000 halten zu können, der die Schließung der Gastronomie und der nicht essenziellen Geschäfte nach sich zieht. Doch ausgerechnet am Montag, an dem die Zahlen geprüft werden, kletterte der Wert auf 1.008, um am Tag darauf wieder auf 990 zurückzugehen. Seit gestern liegt sie sogar nur noch bei 961. Zu den aktuellen Infektionsraten der wichtigsten Gemeinden an der Costa del Sol.

Málagas Bürgermeister Francisco de la Torre hat daher auch an die andalusische Landesregierung appelliert, die Regel zu überdenken, wonach die verschärften Restriktionen mindestens 14 Tage aufrechterhalten werden müssen. Der Ministerpräsident Juanma Moreno ist jedoch nicht gewillt, davon abzurücken. In der gleichen Situation wie Málaga und Almería befinden sich zurzeit insgesamt 287 andalusische Gemeinden, darunter auch eine Reihe größerer Städte mit mehr als 50.000 Einwohner wie zum Beispiel Marbella, Estepona oder Vélez-Málaga. Neben diesen 287 Gemeinden sind noch weitere 248 wegen einer 14-Tage-Inzidenz über 500 abgeriegelt. Darunter wiederum befinden sich die sechs übrigen Provinzhauptststädte Cádiz, Córdoba, Granada, Huelva, Jaén und Sevilla sowie alle verbleibenden Städte mit über 50.000 Einwohnern. Auf der anderen Seite haben in dieser Woche 58 Gemeinden ihre Isolierung nach 14 Tagen dank gesunkener Inzidenz wieder überwinden können, 31 am Montag und weitere 27 am Mittwoch.

Coronavirus in Andalusien: In Málaga oder Almería kann man momentan keinen Kaffee trinken gehen. Die Gastronomie ruht zurzeit in 287 Gemeinden der Region.

Coronavirus in Andalusien: Druck auf Hospitäler noch auf sehr hohem Stand

In der Auslastung der andalusischen Krankenhäuser macht sich der jüngste Rückgang der Infektionszahlen noch nicht besonders bemerkbar, das Pflegepersonal in den Krankenhäusern arbeitet weiterhin am Limit. Erstmals nach über einem Monat ging die Zahl der Covid-Patienten zuletzt zwar von 4.980, bisheriger Rekord seit Ausbruch der Pandemie, auf 4.911 (Stand 3. Februar) zurück. Das sind aber noch immer 712 mehr als vor sieben Tagen. Eine ähnliche Entwicklung zeigt die Zahl der Corona-Infizierten in Intensivbehandlung, die am Dienstag mit 705 ihren bisherigen Höchststand erreichte und am Tag darauf ab 702 abfiel, 96 mehr als eine Woche zuvor. Wobei die jüngsten Rückgänge auch weniger darauf beruhen dürften, dass die Abgänge die Neuzugänge übertreffen, sondern wohl vor allem der zuletzt sehr hohen Sterblichkeit geschuldet sind. Allein am 2. Februar starben in der Region 106 Personen mit Covid-19, so viele wie an keinem anderen Tag seit Beginn der Pandemie. Am Tag darauf kamen noch einmal 88 Todesopfer hinzu. Und der bisherige Höchstwert in dieser tragischen Staistik war erst am 29. Januar mit 90 registriert worden.

Nur langsam kommt in Andalusien derweil die Impfkampagne in Fahrt. Angeliefert wurden bislang insgesamt 416.830 Impfdosen, von denen das Landesgesundheitsministerium 30.000 als strategische Reserve zurückbehält. Nachdem in der zweiten Januarhälfte noch Lieferungen ausblieben oder deren Mengen reduziert wurden, kam Anfang dieser Woche planmäßig wieder ein größeres Kontingent mit 85.850 Impfdosen an, 76.050 von BioNTech-Pfizer und 9.800 von Moderna. Verabreicht wurden bisher 330.152 Impfspritzen, wobei 120.762 Personen erst eine Spritze und 104.695 auch schon die zweite Dosis bekommen haben. Mit diesem Rhythmus könnten allerdings erst zum kommenden Jahr 70 Prozent der Bevölkerung durchgeimpft werden, um eine Herdenimmunität zu erreichen.

Coronavirus in Andalusien: Forderung nach mehr Impfstoff - an falschen Addressaten

Der konservative andalusische Regierungschef Juama Moreno lässt daher auch keinen Tag aus, um von der spanischen Zentralregierung mehr Vakzine zu fordern, und zwar bis zu 350.000 pro Woche. Wohl wissend, dass die Impfstoffe von der Europäischen Union erworben und je nach Bevölkerungsanteil unter den Mitgliedstaaten verteilt werden. Weshalb die sozialistische Oppositionsführerin im regionalen Landtag, Susana Díaz, Moreno denn auch vorwirft, dass seine Klagen lediglich parteipolitisch motiviert seien, um die von den Sozialisten geführte Regierung in Madrid anzugreifen.

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