Immer mehr Hotels schließen

Málaga – ws. Die andalusische Landesregierung ist besorgt über die wirschaftlichen Auswirkungen, die...

Málaga – ws. Die andalusische Landesregierung ist besorgt über die wirschaftlichen Auswirkungen, die der Coronavirus-Notstand auf die Tourismusbranche hat und künftig noch haben wird. Wie der Vizepräsident im andalusischen Tourismusressort, Juan Marín (PP), informierte, mussten allein in der Provinz Málaga bereits mehr als 40 Hotels schließen, weitere werden es in den kommenden Tagen tun. Die Prognosen für die Karwoche seien sehr gut gewesen, die Branche hätte in der Region Umsätze von vier bis fünf Milliarden Euro erwarten können, erklärte Marín in einem Interview mit dem Radiosender Cadena Cope. Marín wies auch darauf hin, dass diese Summe 20 Prozent des jährlichen Gesamtumsatzes des Sektors ausmache. Die Coronavirus-Krise werde einen schwerwiegenden negativen Effekt auf den Sektor haben, befürchtet der Tourismusexperte.

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