Neue Schnellstraße gefordert

Málagas Bürgermeister Francisco de la Torre präsentiert Machbarkeitsstudie Málaga/Vélez-Málaga – ni...

Málagas Bürgermeister Francisco de la Torre präsentiert Machbarkeitsstudie Málaga/Vélez-Málaga – nic. Málagas Bürgermeister Francisco de la Torre will die spanische Zentralregierung von der Notwendigkeit einer neuen Schnellstraße für die Axarquía überzeugen. Zu diesem Zweck hat er das in Madrid ansässige Consultingunternehmen TRN Tarnet mit der Erstellung einer Studie beauftragt, deren Ergebnisse er am vergangenen Donnerstag im Rathaus der Provinzhauptstadt präsentiert hat. Die neue Schnellstraße, zu der die Studie angefertigt wurde, soll nördlich der A-7 verlaufen und eine Länge von 28 Kilometern haben. Beginnen soll sie im Osten Málagas und enden auf der Höhe von Vélez-Málagas Ortsteil Chilches. Laut der Studie würde sie pro Tag von 14.175 Fahrzeugen genutzt werden, wenn sie gebührenpflichtig wäre, was in etwa dem Verkehrsaufkommen der neuen Zahlautobahn Las Pedrizas nördlich von Málaga entspricht, und von 37.991 Fahrzeugen, wenn sie gebührenfrei wäre. „Die Nachfrage besteht. Jetzt liegt es in der Hand des Verkehrsministeriums, über den Bau der Schnellstraße zu entscheiden“, sagte De la Torre. Der Forderung nach einer neuen Schnellstraße für die Axarquía liegt eine Vekehrsstudie zugrunde, laut der sich das Verkehrsaufkommen auf der A-7 östlich von Málaga von 2015 bis 2018 um knapp 25 Prozent erhöht hat, während die übrigen Schnellstraßen um die Provinzhauptstadt im selben Zeitraum nur Anstiege um die zehn Prozent verzeichnet hatten.

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