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Viel Platz für Fußgänger

Der vergangene Mittwoch war ein besonderer Tag in Málaga: Der nördliche Teil der Alameda Principal, ...

Der vergangene Mittwoch war ein besonderer Tag in Málaga: Der nördliche Teil der Alameda Principal, in dem unter der Erde noch die Arbeiten für die U-Bahn zu Gange sind, ist von der andalusischen Verkehrsministerin Marifrán Carazo als neue Fußgängerzone eröffnet worden. Mehr als vier Jahre lang war vor den dortigen Geschäften in einem Abstand von weniger als zwei Metern ein hoher Bauzaun installiert, was zusammen mit dem Lärm und dem durch die Arbeiten erzeugten Staub dazu geführt hat, dass die Lokale Umsatzeinbußen von bis zu 80 Prozent erlitten haben und einige sogar ganz schließen mussten. Die Ministerin wurde bei der Eröffnungsveranstaltung von einem Komitee aus Abgeordneten der andalusischen Landesregierung, Stadträten aus Málaga sowie Technikern der mit der Verkehrsberuhigung beauftragten Baufirmen begleitet, die zu Beginn die gesamte Alameda Principal abschritten. Denn die Umgestaltung der im 18. Jahrhundert angelegten Prachtallee, in der es vor wenigen Jahren noch ganze elf Fahrspuren gab und ein tägliches Verkehrsvolumen von bis zu 60.000 Fahrzeugen registriert wurde, ist nahezu abgeschlossen.

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