Leonardo in Madrid

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Foto dpa/BNE

Madrid – ck. „Das kostbarste unter den Werken, die letzte Woche auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert wurden, hat ein Linkshänder in Spiegelschrift vor 500 Jahren zu Papier gebracht.“ Mit diesen Worten eröffnete „Der Spiegel“ am 14. Oktober 1974 einen Bericht über die Luxusedition von Notizbüchern Leonardo da Vincis, die „Codices Madrid“, die der S. Fischer Verlag damals auf Deutsch mitherausgab.
Die Original-Kodexe sind in Madrid in der Staatsbibliothek (BNE) im Rahmen einer großen Doppelschau bis 19. Mai zum Gedenken Leonardo da Vincis ausgestellt. Ein zweiter Teil ist im Alhajas-Palast zu sehen. „Los rostros del genio“ (Die Gesichter des Genies) lautet der Titel.

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