Wurzeln und Inspiration

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Mit das populärste Werk von Eberhard Schlotter ist sein Selbstportrait mit einer Zigarette im Mund aus dem Jahr 1941. Foto: Ángel García

Stella Kirchner – Altea. Wo ein Mensch herkommt, entscheidet zu einem nicht unwesentlichen Teil darüber, wie er später wird. Das weiß auch Sybille Schorlemmer, Tochter des in Deutschland wie in seiner Wahlheimat Altea bekannten Künstlers Eberhard Schlotter. Ab Freitag, 27. September, zeigt sie nun in Alteas Fundación Eberhard Schlotter die Ausstellung „Raíces“ (Wurzeln), in der nicht nur die Kunst ihres Vaters im Fokus steht, sondern die komplette Bandbreite der Kreativität der Schlotter-Familie gezeigt wird. „Ich selbst habe sehr viel von meinem Vater gelernt und er von seinem Vater. Kunst wird in unserer Familie von Generation zu Generation weitergegeben“, erzählt die Künstlertochter, die selbst Fotografin ist, stolz. Schon sehr lange habe sie vorgehabt, die Werke der ganzen Familie zusammen in der Stiftung auszustellen.
Direkt beim Betreten des unteren Stockwerks der Stiftung fällt ein Mix aus Portraits und alten Fotos auf. So unterschiedlich die verschiedenen Stile, Techniken und Untergründe auch auf den ersten Blick aussehen, so ähnlich sind die Motive: die Familie. „Jeder von uns hat sich auf seine eigene Art und Weise kreativ betätigt“, sagt die Schlotter-Erbin.

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