Zeit für die Freiheit

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Mensch geblieben: 2018 ist in Polen das Jahr der Irena Sendler, hier im Buch „Mujeres“ von Isabel Ruiz. Fotos: privat/Sixto Marco Lozano

Stefan Wieczorek. „2018 ist ein violettes Jahr“, sagte Manuela Carmena am 17. Oktober im Rathaus von Madrid, „die Zeit des neuen Feminismus“. Die linksalternative Bürgermeisterin sprach über „Polnische Frauen, die die Welt veränderten“. Die Konferenz organisierte die Botschaft des Landes, das dieses Jahr Besonderes feiert. Am 11. November 1918, vor 100 Jahren, kehrte Polen als unabhängiger Staat auf die Karte zurück. Nach 123 Jahren Abstinenz.
In Madrid wurden Polinnen geehrt, die das Jahrhundert prägten. Um drei von ihnen geht es auch in diesem Text. Stellt man sie sich als befreite, unerschrockene, moderne Frauen vor, wirken sie so anders als das heutige Polen. Dessen erzkonservative Regierung es so strikt gegen alle internen und eingewanderten Gefahren abschirmen will.

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