Hüter der Berge

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„Meine Tiere auf der Weide, das ist wie ein Dorf“, sagt Antonio Yeste und passt auf, dass sich alle Schafe und Ziegen gut benehmen. Fotos: Ángel García

at. Wenn seine Schafe und Ziegen fressen, ist Antonio Yeste zufrieden. „Sie machen praktisch nichts anderes“, sagt er lachend. „Sogar im Schlaf kauen sie noch weiter.“ Fressen ist ihr Leben, und damit auch das von Antonio Yeste, der täglich viele Stunden mit einem Teil seiner insgesamt 700 Tiere als Hirte in den Bergen verbringt. Damit sie fressen, versteht sich. Wenn eine Stelle abgefuttert ist, geht es an die nächste. Und immer so weiter.
An diesem Morgen ist Antonio Yeste, den hier im Vall de Gallinera, im Hinterland der Marina Alta wegen seiner andalusischen Herkunft alle den „Granadino“ nennen, noch auf seinem Bauernhof. Als er sich dem Stall nähert, springen mindestens fünf Hunde an ihm hoch, einer tollt auf dem Boden mit einer der Hofkatzen herum. Landidylle pur, das sieht – und riecht – man.

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