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Corona in den USA - Trump mit erstaunlicher Beichte: „Wollte es immer herunterspielen“

Die USA bekommen das Coronavirus weiterhin nicht in den Griff. Die Zahlen der Corona-Infektionen explodieren. Präsident Trump macht eine überraschende Beichte.

Update vom 28. September: Die US-Seuchenbehörde CDC rechnet nicht mit einem baldigen Ende der Corona-Pandemie. Der CDC-Chef Robert Redfield soll sich zudem kritisch über den Chef der Corona-Taskforce des Weißen Hauses geäußert haben.

Update vom 10. September, 7.35 Uhr: US-Präsident Donald Trump* hat die Gefahr des Coronavirus zu Beginn heruntergespielt, sprach von niedrigen Fallzahlen, das Virus würde wieder von allein verschwinden. Nun wurde enthüllt, dass er dies nicht aus Unwissenheit tat - sondern mit Absicht.

Der Sender CNN veröffentlichte Auszüge aus aufgezeichneten Trump-Interviews mit Star-Journalist Bob Woodward. Dort sagte der Präsident am 19. März: „Ich wollte es immer herunterspielen. Ich spiele es auch immer noch gern herunter, weil ich keine Panik erzeugen will.“

Der großen Gefahr von Corona war er sich bereits früh bewusst. „Das ist tödliches Zeug“, sagte Trump am 7. Februar. „Man atmet einfach Luft ein – auf diese Weise überträgt es sich.“ Seiner Bevölkerung enthielt er das vor - und ließ sie im Glauben, dass die USA alles im Griff habe.

Corona in den USA: Wird Impfstoff-Genehmigung bald erteilt?

Update vom 3. September, 7.46 Uhr: Die US-Regierung hat die Bundesstaaten aufgefordert, für die Verteilung eines möglichen Corona-Impfstoffes ab dem 1. November bereit zu sein. Bis zu diesem Datum müssten die Verteilzentren „vollständig einsatzfähig“ sein, heißt es in einem Schreiben der Gesundheitsbehörde CDC von Ende August. Dazu müssten womöglich Vorgaben für Geschäfts- und Baugenehmigungen für das Unternehmen McKesson, das einen künftigen Impfstoff im Land verteilen soll, gelockert werden. Die CDC hält die Bevölkerung indes unter anderem auf Twitter weiter dazu an, zum Schutz Masken zu tragen und einen Mindestabstand zu anderen Menschen einzuhalten:

Der Brief zeigt den Willen der Regierung von Präsident Donald Trump, noch vor der Präsidentschaftswahl am 3. November einen Impfstoff zu genehmigen. Allerdings warnen Experten davor, einen Impfstoff ohne ausreichende wissenschaftliche Grundlage auf den Markt zu bringen. In Russland war unter Präsident Wladimir Putin ein Corona-Impfstoff bereits im August zugelassen worden - noch vor Abschluss der finalen Testphase.

Coronavirus in den USA: Impfstoff-Zulassung vor finaler Testphase?

Zuletzt sorgte der Chef der US-Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA, Stephen Hahn, mit der Aussage für Aufsehen, ein Impfstoff in den Vereinigten Staaten könne noch vor abschließenden Tests zugelassen werden. Bei einem Antrag des Herstellers auf Zulassung noch vor Ende der dritten und finalen Testphase werde seine Behörde eine Entscheidung auf wissenschaftlicher Grundlage treffen.

Die USA fördern die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs mit Milliardenmitteln. Mehrere westliche Unternehmen befinden sich bei der Entwicklung eines Corona-Serums inzwischen in der dritten Phase, unter anderem der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca und eine Allianz des US-Konzerns Pfizer mit der deutschen Firma BioNTech.

Präsident Donald Trump will einen US-weiten Impfstoff vor der Wahl am 3. November 2020.

US-Forscher beobachten erneute Coronavirus-Infektion bei Patient - schwererer Verlauf beim zweiten Fall

Update vom 1. September, 20.05 Uhr: Die Millionenmetropole New York hat wegen der Corona-Krise den Beginn des neuen Schuljahres um mehrere Tage nach hinten verschoben, um den Lehrern mehr Zeit zur Vorbereitung zu geben. Der eigentlich für den 10. September geplante Start des Unterrichts an den öffentlichen Schulen solle nun am 21. September stattfinden, teilte Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag mit. Das sei mit der Gewerkschaft der Lehrer verabredet worden.

Vor dem 21. September solle es schon drei Tage Online-Unterricht für alle Schüler geben. Ab dem 21. September könnten dann alle Schüler, deren Eltern sie für eine Mischung aus Online- und Vor-Ort-Unterricht angemeldet hätten, wieder tageweise zur Schule gehen. New York war im Frühjahr eines der Epizentren der Corona-Pandemie gewesen. Inzwischen haben sich die Fallzahlen aber auf niedrigem Niveau stabilisiert.

Gouverneur Andrew Cuomo hatte im August die Rückkehr in die Schulen erlaubt - so lange Sicherheitsvorschriften eingehalten würden und der Anteil positiver Testergebnisse an allen Corona-Tests eines Tages nicht über fünf Prozent liege. Mit mehr als einer Million Schülern ist der Schulbezirk New Yorks der größte der USA - und einer der wenigen Großräume in den USA, in denen ein zumindest teilweise regulärer Unterricht geplant ist. Viele andere Schulbehörden haben bereits angekündigt, weiter online zu lehren.

US-Forscher beobachten erneute Coronavirus-Infektion bei Patient - schwererer Verlauf beim zweiten Fall

Update vom 31. August, 12.19 Uhr: Kommt ein Corona-Impfstoff in den USA früher als gedacht? Die US-Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat die Zulassung eines Impfstoffs noch vor Abschluss der dritten und finalen Testphase als denkbar bezeichnet. Also, bevor der normale klinische Studienprozess abgelaufen ist. Der FDA-Chef Stephen Hahn hatte sich in einem Interview in der Financial Times dazu geäußert. Er sei bereit vor Ende des Jahres eine Genehmigung für den Notfall zu erteilen. Der Antrag auf Zulassung müsse vom Hersteller kommen, sagte der FDA-Chef gegenüber der Zeitung.

Seine Behörde würde dann aufgrund der vorliegenden wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse und Daten darüber entscheiden, ob der Antrag „angemessen“ sei oder nicht, führte der Behördenleiter aus. Er betonte, dass es sich dabei nicht um eine „politische Entscheidung“ handeln würde.

Hahn wehrte sich damit gegen Spekulationen, seine Behörde stehe unter massivem Druck von Präsident Donald Trump, einen Corona-Impfstoff möglichst rasch zuzulassen. Trump hat gesagt, ein Serum werde möglicherweise schon vor der Präsidentschaftswahl am 3. November zur Verfügung stehen. Der FDA-Chef Hahn steht schon seiner optimistischen Bewertung des Einsatzes von Blutplasma bei der Behandlung von Covid-19-Patienten in der Kritik. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Trump hatte er vergangene Woche übertrieben und musste sich nachher entschuldigen. Die Plasmabehandlung rettet laut der Studie 3 bis 5 Patienten von 100 Patienten das Leben. Er hatte fälschlicherweise 35 Patienten gesagt (Siehe Erstmeldung vom 24. August).

Auf die Aussage des FDA-Chefs reagierten mehrere Experten des öffentlichen Gesundheitswesens besorgt, berichtet The Guardian. Sie warnen davor die Impfversuche abzubrechen. Es wäre ein massives Risiko Menschen potenziellen Schäden auszusetzen. Das Vertrauen in Impfstoffe würde sinken. Es würde Monate dauern, bis die Sicherheit eines Impfstoffs im Prozess vollständig bestimmt ist, zitiert The Guardian den Wissenschaftler Eric Topol. Dr. Angela Rasmussen, Virologin an der New Yorker Columbia University, twitterte: „Wir können eine Notfallgenehmigung für einen Covid-19-Impfstoff ohne zuverlässige Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten aus klinischen Studien der dritten Phase absolut nicht tolerieren oder akzeptieren.“

Drei westliche Unternehmen befinden sich bei der Entwicklung eines Corona-Serums* inzwischen in der dritten und finalen Phase. Dies sind der internationale Pharmakonzern AstraZeneca, das US-Unternehmen Moderna und eine Allianz des US-Konzerns Pfizer und der deutschen Firma BioNTech.

USA nähern sich der Marke von sechs Millionen Corona-Infektionen

Update vom 31. August, 12.12 Uhr: Die USA nähern sich der Marke von sechs Millionen Corona-Infektionen. Am Montag lag die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen mit dem neuartigen Coronavirus laut Johns-Hopkins-Universität bei 5,997 Millionen - das sind fast ein Viertel der weltweit rund 25 Millionen nachgewiesenen Fälle. 183.000 Infizierte in den USA starben bereits.

Die USA sind das am stärksten von der Corona-Pandemie betroffene Land weltweit. Erst vor drei Wochen hatte es die Marke von fünf Millionen Infektionen erreicht - nur 17 Tage nach Erreichen der Vier-Millionen-Marke. Die Pandemie bestimmt auch den US-Präsidentschaftswahlkampf. US-Präsident Donald Trump will vor der Wahl am 3. November dringend Erfolge im Kampf gegen das Virus vorweisen.

Corona-Neuinfektionen in den USA weiter auf extrem hohen Niveau

Update vom 30. August, 9.20 Uhr: In den USA ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter auf hohem Niveau. Die Seuchenschutz-Behörde CDC meldet einen Anstieg der Infektionen binnen 24 Stunden um 44.656. Bisher sind in den USA 5.890.532 offiziell registriert worden. 181.143 Menschen starben bisher in Verbindung mit dem Coronavirus.

Corona in den USA: US-Forscher beobachten erneute Coronavirus-Infektion bei Patient

Update vom 29. August, 9.04 Uhr: US-Forscher haben offenbar in einer Studie eine zweite Infektion mit dem Coronavirus bei einer Person nachgewiesen, die sich bereits mit dem Virus infiziert hatte und als genesen galt. Wie bild.de berichtet, handelt es sich dabei um eine Forschergruppe von der Universität von Nevada. Die Studie wurde bei der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ eingereicht, allerdings bis jetzt noch nicht unabhängig geprüft. Es wäre wohl die erste wissenschaftliche Beobachtung einer zweiten Infektion in den USA.

Sollte sich die Studienergebnisse als valide herausstellen, würde dies einen weiteren Hinweis darauf geben, dass die Immunität, die nach einer Covid-19-Erkrankung gegen das Virus entwickelt wird, nicht über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben könnte. Die Studie gibt auch an, dass die zweite Erkrankung der untersuchten Person schwerer ausgefallen sei, als der erste Krankheitsverlauf. Hierbei ist es jedoch noch völlig unklar, ob aus dieser Beobachtung ein kausaler Zusammenhang entwickelt werden kann. Zuletzt hatten bereits Forscher in Hongkong, Belgien und den Niederlanden von dokumentierten Fällen erneuter Infektionen berichtet.

Trump macht Druck: USA weichen Richtlinien für Corona-Tests auf - Top-Virologen um Fauci schockiert

Update vom 27. August, 10.12 Uhr: Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat ihre Richtlinien für Coronavirus-Tests aufgeweicht - Medienberichten zufolge auf Druck von Präsident Donald Trump. Bislang empfahl das Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) einen Test für alle, die engen Kontakt zu einem Infizierten hatten. Nun brauchen Kontaktpersonen ohne Symptome nicht mehr „notwendigerweise“ einen Test. Mediziner wie der renommierte Virenexperte und Präsidentenberater Anthony Fauci kritisierten die neue Teststrategie.

Bisher hatte das CDC allen Kontaktpersonen einen Test empfohlen. Weil auch Menschen ohne Krankheitssymptome das Virus weiterverbreiten könnten, sei es „wichtig“, Kontaktpersonen von Infizierten schnell zu identifizieren und zu testen, erklärte die Behörde. Seit dieser Woche heißt es nun auf der CDC-Website, wer sich mindestens 15 Minuten lang in der Nähe eines Infizierten aufgehalten habe, aber selbst keine Symptome zeige, brauche nicht „notwendigerweise“ einen Test.

Corona in den USA: Test-Richtlinien aufgeweicht - Virologe Fauci weist Darstellung von Trump-Minister zurück

Unklar blieb zunächst, aus welchem Grund und auf welcher Grundlage die Test-Richtlinie verändert wurde. Ein Vertreter des Gesundheitsministeriums sagte, „wie immer“ seien auch die Experten des Corona-Krisenstabs des Weißen Hauses hinzugezogen worden. Der Ministeriumsvertreter Brett Giroir fügte hinzu, auch Fauci habe die Pläne gesehen.

Fauci wies diese Darstellung allerdings zurück. „Ich war unter Vollnarkose im Operationssaal und war an keiner Besprechung oder Beratung zu den neuen Test-Empfehlungen beteiligt“, sagte der Leiter des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIH) im Sender CNN. Fauci war am Donnerstag vergangener Woche operiert worden. Dem in der Corona-Krise weltweit bekannt gewordenen Immunologen musste ein Polyp an den Stimmbändern entfernt werden.

Laut Medienberichten wurden die Corona-Test-Richtlinien in den USA auf Druck von Präsident Donald Trump aufgeweicht.

Corona in den USA: Virologe Fauci „beunruhigt" über neue Test-Strategie

Fauci zeigte sich zugleich „beunruhigt“ über die Folgen der neuen Test-Strategie. „Ich mache mir Sorgen, dass sie die Menschen zu den irrigen Annahme verleitet, dass asymptomatische Verbreitung kein großes Problem ist. Das ist sie aber“, sagte Fauci, der auch immer wieder irreführende Äußerungen von Präsident Trump richtig stellt.

Auch andere Gesundheitsexperten reagierten fassungslos. Geschätzt 40 bis 50 Prozent aller Infizierten seien asymptomatisch, twitterte die Medizinerin Leana Wen von der George-Washington-Universität. Wer dem Virus ausgesetzt gewesen sei, müsse dies wissen, um seine Familie und die Öffentlichkeit zu schützen. „Es stellt sich die Frage: Wurde diese Änderung vorgenommen, weil wir nicht ausreichend Tests haben?“, fragte Wen.

Sowohl CNN als auch die New York Times berichteten, die Gesundheitsbehörde CDC habe ihre Richtlinien auf Druck von Präsident Trump geändert. Der Republikaner hat wiederholt beklagt, dass die USA so hohe Infektionszahlen aufweisen würden, weil so viel getestet werde. Dies lasse sein Land und seine Regierung in einem schlechten Licht dastehen.

Corona in den USA: Kalifornien will tägliche Zahl an Tests verdoppeln

Update vom 27. August, 9.46 Uhr: Nach dem Anstieg von Coronavirus-Neuinfektionen* will Kalifornien seine Testkapazitäten deutlich ausbauen. Der US-Westküstenstaat werde die tägliche Zahl der Tests in den nächsten Monaten verdoppeln, kündigte Gouverneur Gavin Newsom am Mittwoch an. Ein neues Laboratorium solle täglich 150 .00 zusätzliche Tests vornehmen und innerhalb von 24 bis 48 Stunden die Resultate liefern. Das twitterte Newsom auch:

Derzeit würden in Kalifornien täglich etwa 100.000 Tests durchgeführt, doch die Wartezeit für Ergebnisse liege im Schnitt bei sieben Tagen, sagte Newsom weiter. Seit Ausbruch der Pandemie sind in dem bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat - mit knapp 40 Millionen Einwohnern - fast 11 Millionen Tests durchgeführt worden. Nach Angaben vom Mittwoch gibt es in Kalifornien bislang mehr als 680.000 bekannte Corona-Fälle, gut 12.500 Menschen sind an einer Coronavirus-Infektion gestorben.

Mitte Juli hatte der Staat nach einem Anstieg der Infektionen und der Todesfälle viele Lockerungen seiner Corona-Auflagen wieder rückgängig gemacht. Bars und Kinos mussten schließen, Restaurants dürfen in geschlossenen Räumen keine Gäste mehr bewirten.

Corona: Trump spricht von „historischem Durchbruch“ - neue Methode soll Todesrate enorm senken

Ursprungsmeldung vom 24. August: Washington - Die USA sind weiterhin eines der am schlimmsten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder. Präsident Donald Trump fährt jetzt neue Geschütze auf: Er erteilt die Freigabe für Blutplasma-Behandlungen. Einige Experten sind jedoch skeptisch - es gibt noch keinen wissenschaftlichen Nachweis über die Wirkung.

Corona in den USA: Trump wagt Vorstoß mit Blutplasma-Therapie - Experten warnen

Aktionismus oder rettende Strategie? Donald Trump spart nicht mit vielversprechenden Worten. Er spricht von einem „historischen Durchbruch“, die Therapie sei genau das, wonach er schon lange gesucht habe. Der Präsident konnte sich mit einer Notfallgenehmigung durchsetzen. Sie erlaubt, dass Corona-Infizierte mit Antikörper-Plasma behandelt werden können. Gesundheitsminister Alex Azar macht Hoffnung: Die Todesrate soll mit der Plasma-Behandlung um bis zu 35 Prozent gesenkt werden.

Aber wie funktioniert die Behandlung mit Blutplasma? Aufgrund des fehlenden Impfstoffs* sollen Infizierten Antikörper von Menschen, die bereits mit dem Virus infiziert waren, verabreicht werden. Dadurch soll die Bildung von eigenen Antikörpern angeregt werden. Bislang wird aber noch erforscht, ob eine solche Therapie die Sterberate wirklich senken kann. Es gibt noch keinen wissenschaftlich anerkannten Nachweis.

Corona in den USA: Trump will Impfstoff bis zu den Wahlen

Auch bei der Zulassung eines Impfstoffs wollen die Vereinigten Staaten offenbar vorpreschen. Laut der Financial Times wird die beschleunigte Zulassung eines Mittels der Firma „AstraZeneca“ diskutiert. Viel spekuliertes Ziel sei es, bereits vor den Wahlen Anfang November einen Impfstoff präsentieren zu können. Gesundheitsexperten kritisieren einen solchen Vorstoß.

In den USA werden täglich rund 45.000 Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt liegen bereits 5,7 Millionen Infektionen vor. 176.000 Todesfälle werden mit Covid-19 in Verbindung gebracht. Auch in Europa sind die Behörden höchst besorgt - in Frankreich kam es jüngst wieder zu einem Hotspot. Kostet Corona Trump den Wahlsieg? In den aktuellen Umfragen liegt sein Widersacher Joe Biden vorn. Zuletzt schmolz sein Vorsprung allerdings deutlich. Trumps Beraterin Kellyanne Conway ist zurückgetreten. Die Juristin war die Wahlkampfmanagerin und später eine der wichtigsten Beraterinnen des US-Präsidenten. Derweil sorgte ein Trump-Befürworter im deutschen TV mit einem Hitler-Vergleich für einen Eklat.

Rubriklistenbild: © Sean Rayford/afp

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