Auf Nummer sicher gehen

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Dr. Christoph Meyer-Josten, Dr. Rainer Fuchs, Lotta Hilgers und Honorarkonsulin Dorothea von Drahosch Sannemann gaben Tipps für die Vorsorge. Foto: Ángel García

Dénia – sk. Das Leben in Spanien kann ja so schön sein, bis – ja, bis was? Lang ist die Liste möglicher Schicksalsschläge, die ein Leben auf den Kopf stellen können. Was heute auf die Brust drückt, kann einen morgen zum Herzinfarktpatienten machen, der übermorgen mit 50.000 Euro für eine Notfall-Operation in Vorleistung gehen muss. Und falls es übel ausgeht, bleibt der Partner allein zurück, und der gemeinsame Ruhestand verwandelt sich in einen einsamen Spießrutenlauf, bei dem man auf einmal mit dem spanischen System konfrontiert wird, mit einem anderen Gesundheitswesen, einer anderen Verwaltung, einer anderen Rechtsprechung.
Keine Versicherung der Welt bietet Schutz vor dem Schicksal. Man kann und sollte aber vorbeugen, sich absichern und mal prüfen, ob man als Ausländer in Spanien auch für den „worst case“ gerüstet ist. Mehrere Experten beleuchteten beim CBN-Forum „Gut abgesichert“ in Dénia aus verschiedenen Blickwinkeln Rüstungsmöglichkeiten für ein sorgenfreies Leben in Spanien. „Es ist unbedingt notwendig, ausreichende Vorsorge für das Alter zu treffen, wenn wir noch fit sind“, sagte Honorarkonsulin Dorothea von Drahosch Sannemann.

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