Fußpilz nicht unterschätzen

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Fußpflegerin Michaela Köpke während der Arbeit am Fuß eines Kunden. Foto: Michael Trampert

Michael Trampert. „Es war eine schöne Zeit hier“, sagt Martin Hamann, während er von seinem Urlaub in Torrox schwärmt. Drei Monate hat der Single-Mann in der kleinen Axarquía-Gemeinde verbracht – im völligen Einklang mit der Natur. „Ich bin fast die ganze Zeit lang nur barfuß herumgelaufen. Nur ganz selten habe ich billige Plastikschuhe getragen. Zum Beispiel in Gegenden, wo ich mir den Fuß einfach hätte verletzen können.“
Vor einigen Wochen hat sich dann der große Zeh des begeisterten Spanienurlaubers plötzlich gelblich verfärbt. Er dachte sich nichts dabei und ignorierte den Zustand seines Zehs. „Als ich aber mit einem Knipser versucht habe, mir die Zehennägel zu kürzen, splitterte ein Teil des großen Zehennagels ab. Er war total porös“, erzählt Hamann. Nach einem Arztbesuch hatte der Deutsche schließlich Gewissheit: Fußnagelpilz war die Diagnose.

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