Gefahren unter Wasser

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Die Feuerqualle wird häufig an unseren Stränden gesichtet. Fotos: dpa

Susanna Speth – Alicante. Beim unbeschwerten Sommerbad im Mittelmeer sind sicher schon dem einen oder anderen düstere Gedanken über die Gefahren, die in den Tiefen des Meeres lauern, in den Sinn gekommen. Vor allem der Küstenbereich birgt ein Ökosystem mit einem breitgefächerten Spektrum an Flora und Fauna. Diese belebte Unterwasserwelt kann der Hobby-Schnorchler weitgehend selbst entdecken. Unabhängig ob Sandstrand, Felsküste oder Seegraswiesen sieht der Beobachter eine große Artenvielfalt. Darunter sind jedoch kaum gefährliche Meerestiere.
Dass Schwimmer im abgegrenzten Badebereich auf ein gefährliches Exemplar treffen, ist daher eher unwahrscheinlich. „Wenn wir uns nicht in die unmittelbare Umgebung der Meerestiere begeben, greift auch keines der eigentlich harmlosen Geschöpfe an“, erklärt Lara García Ponzoda, Tauchlehrerin und Meeresbiologin am politechnischen Institut für Seefahrt und Fischfang in Alicante. „Die Tiere verteidigen sich, wenn sie sich angegriffen fühlen.“

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