Hey, Google. Guten Morgen!

Ob Amazons Alexa oder Google Assistant – Sprachassistenten sind auf dem Vormarsch und verändern die Technikwelt

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Ob Nachrichten abrufen, nach dem Wetter fragen oder Smart-Home-Geräte steuern – intelligente Lautsprecher ziehen zusehends in die vier Wände ein. Foto: dpa

Daniela Schlicht. Die Stimme hat Zukunft. Via Sprachbefehl werden wir zusehends mit der Technologie interagieren, sei es zu Hause, im Auto, unterwegs oder im Büro. Den Stein ins Rollen gebracht hat das US-amerikanische Unternehmen Apple. Mit dem iPhone 4S führte der Tech-Gigant 2011 den intelligenten Sprachassistenten Siri ein, „der einem hilft, Dinge zu erledigen, indem man einfach danach fragt“, so steht es in der Produktbeschreibung. Natürlich steckt hinter einem Sprachassistenten kein freundlicher Mensch, der auf so ziemlich alles eine Antwort hat, sondern Künstliche Intelligenz (KI).
Also Algorithmen, die auf unsere Stimme reagieren, im Internet nach Informationen und Dienstleistungen suchen und uns diese dann in einer natürlich klingenden Tonlage – meist mit freundlicher Frauenstimme – zur Verfügung stellen. Außerdem können Sprachassistenten vernetzte Geräte steuern, die darauf ausgerichtet sind: sogenannte Smart-Home-Geräte. Das können beispielsweise Lampen, Heizungen, Wasch- und Spülmaschinen, Kühlschränke, Kaffeemaschinen oder Überwachungskameras sein. Verbreitet sind derzeit vor allem smarte Lampen, die zum Beispiel per Sprachbefehl gedimmt werden können. Und das ist erst der Anfang.

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