Neues Jahr, neue Sonderangebote

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Günstige Preise und hohe Rabatte treiben Scharen an Einkaufswütigen in die Läden. Foto: Ángel García

Alicante/Murcia – ste. Kaum sind die Heiligen Drei Könige weg, kommen schon die nächsten Gaben: In ganz Spanien haben am 7. Januar – in einigen Geschäften auch schon früher – die Schlussverkäufe begonnen. Sie gehen in der Comunidad Valenciana offiziell bis 17. und in Murcia bis zum 7. März, wobei das spanische Recht den Händlern einräumt, die Zeiten flexibel zu verkürzen oder zu verlängern. Doch wie kommt man an die günstigsten Angebote heran und welche Rechte hat der Schnäppchenjäger?
Zunächst einmal sollte ein Rabattjäger möglichst früh losziehen, je besser ein Angebotspreis, desto schneller ist das Produkt in der Regel auch vergriffen. Dabei ist zu beachten, dass es neben den saisonalen Schlussverkäufen (rebajas) auch Ausverkäufe von beschädigter und Auslaufware (saldos) und Räumungsverkäufe etwa wegen Umbaus oder Geschäftsaufgabe (liquidaciones) gibt. Je nach Art des Schlussverkaufes ergeben sich daraus unterschiedliche Bedingungen für den Käufer und Verkäufer.

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